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FR 11.1. / 20 Uhr / MIBsaal, Bremen

IMPROVISATIONEN 185

Lentz / Vorfeld / Hammerschmidt

Das Trio Lentz / Vorfeld / Hammerschmidt präsentiert mit seiner Besetzung von Querflöten, Perkussion und Kontrabass eine extrem weit gefächerte Klangfülle. Mit einer Reihe von Eigenkompositionen (speziell für Trio-Besetzungen geschrieben) präsentiert sich eine feingliedrige, klangorientierte und von einer eigenwilligen Interpretation geprägte Musik. Unorthodoxe Kompositionsmethoden gepaart mit erweiterten Spieltechniken entwerfen einen vielschichtigen und immer wieder überraschenden Klangkosmos. Das Ensemble präsentiert eine Musik kammermusikalischer Intensität, wie man sie in dieser Form nur selten erleben kann. Alle drei verbindet ein höchst ausgeprägter Sinn für klangfarbliche Nuancen und luftige Klangflächen. Beim Konzert in der MIB stellt das Trio seine neue CD vor.

Eintritt: 10.- / 8.- / 5.- > Infos: www.musikerinitiative-bremen.de

Eine Veranstaltung der Musikerinitiative Bremen e.V. mit Unterstützung durch den Senator für Kultur Bremen

SO 13.1. / 11.15 Uhr / Oldenburgisches Staatstheater, Großes Haus
MO 14.1. / 19.30 Uhr / Oldenburgisches Staatstheater, Großes Haus

4. Sinfoniekonzert

Spannungsreich

Spannungsvolle Kontraste prägen das 4. Sinfoniekonzert: Neben Prokofjews 3. Klavierkonzert und Tschaikowskys 5. Sinfonie steht das preisgekrönte Orchesterwerk »Mechanics of Flying« der estnischen Komponistin Liisa Hirsch auf dem Programm, die 2019 im Rahmen des Projekts »a.i.r.« als Artist in Residence in Oldenburg präsent sein wird. Als Solist des Klavierkonzertes ist mit Alexej Gorlatch ein Künstler zu erleben, dessen besonderes Interesse der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts gilt.
Mitwirkende: Hendrik Vestmann (Dirigent), Alexej Gorlatch (Piano), Oldenburgisches Staatsorchester

Eintritt: 37.- / 32.- / 24.- / 19.- > Infos: www.staatstheater.de / Karten unter Tel. 0441.2225.111

Eine Veranstaltung des Oldenburgischen Staatstheaters, gefördert von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest

DO 17.1. / 20 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Masterkonzert Sunjoo Cho

Eintritt frei > Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Atelier Neue Musik der HfK Bremen

FR 25.1. / 20 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Elektronisches Konzert #63

Im 63. Konzert der Reihe stehen wieder neue Produktionen aus dem Studio für Elektroakustische Musik (Ltg.: Prof. Kilian Schwoon) auf dem Programm. Außerdem erklingen Werke des italienischen Komponisten Giorgio Nottoli, der lange am Conservatorio Santa Cecilia in Rom gelehrt hat und sich oft der Verbindung von Instrumentalmusik mit Elektronik widmet. Zu diesem Thema wird er am Nachmittag eine öffentliche Einführung geben.

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Atelier Neue Musik der HfK Bremen

DO 31.1. / 18.30 Uhr / Gerhard-Marcks-Haus Bremen

KLANK: Jour fixe

Fröhliche Wissenschaft: Gemeinsam mit Gästen aus ganz verschiedenen Sphären beschäftigt sich das Bremer MusikAktionsEnsemble KLANK bei den diskursiv-musikalischen Jour fixes spielend und sprechend mit ausgewählten künstlerisch-politischen Fragen zur Gegenwart.

Eintritt: 12.- / 7.-
Infos: www.klank.cc/klank-logik und www.marcks.de

Eine Veranstaltung von S.Y.L.K.E. – verein zur foerderung gegenwaertiger musik e.V. in Zusammenarbeit mit dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen

DO 31.1. / 20 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Bachelorkonzert Komposition Lina Posecnaite

Die in Litauen geborene Komponistin Lina Posecnaite studiert derzeit Komposition in der Klasse Prof. Jörg Birkenkötter sowie Daniel Smutny und bekommt darüber hinaus Unterricht in elektroakustischer Komposition bei Prof. Kilian Schwoon. Auf dem Programm ihres Bachelorkonzerts stehen Werke für Instrumentalensemble, Holzbläsertrio, Fixed Media sowie Violine, Tanz und Live-Elektronik.

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Atelier Neue Musik der HfK Bremen

FR 1.2. / 20 Uhr / Wilhelm13, Oldenburg

GEHÖRGÄNGE

Die Kunst der Improvisation #18: Christoph Müller & HCL-Ensemble

Dieser Abend steht im Zeichen der Verbindung von Musik und Literatur. Ausgangspunkt ist der Roman »Gehen, ging, gegangen« von Jenny Erpenbeck, dessen zeitgeschichtlicher Hintergrund die Besetzung des Berliner Oranienplatzes durch afrikanische Flüchtlinge von Oktober 2012 bis April 2014 ist, und in dem Flucht, Vertreibung und Fremdheit die zentralen Themen darstellen. Die Musiker des HCL-Ensembles arbeiten seit langem erfolgreich im interdisziplinären Bereich mit TänzerInnen, Bildenden KünstlerInnen und SchauspielerInnen zusammen. Mit dem Schauspieler Christoph Müller vom Staatstheater Hannover sind sie zum ersten Mal 2011 zusammen aufgetreten.

Mitwirkende: Christoph Müller (Sprecher), Hans Kämper (Posaune), Sebastian Venus (Piano), Moritz Zopf (Kontrabass), Hannes Clauss (Schlagzeug)

Eintritt: 15.- / 10.-
Infos: www.wilhelm13.de

Eine Veranstaltung der Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V., gefördert von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest

FR 8.2. / 20 Uhr (19.30 Uhr Komponistengespräch mit Michael Reudenbach) / theater wrede+, Oldenburg
SA 9.2. / 20 Uhr (19.30 Uhr Komponistengespräch mit Karin Haußmann) / Kulturspeicher Leer, Wilhelminengang 2

Konzert des oh ton-ensemble und Komponistengespräche

Auf dem Programm stehen Werke der KomponistInnen Anton Webern, Iannis Xenakis, Karin Haußmann, Earl Brown, Morton Feldman und Michael Reudenbach.

Als Kammerorchester stellt sich das oh ton-ensemble Werken aus einem Zeitraum von 70 Jahren. Das älteste Werk stammt von 1934 – Anton Weberns Konzert op. 24 für Klavier, Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Trompete, Posaune, Violine und Viola – das jüngste von Michael Reudenbach. Sein »ahto« von 2008 ist für Flöte, Englischhorn, Klarinette, Fagott, Horn, Trompete, Posaune und Kontrabass geschrieben. Die graphische Komposition »Folio and 4 Systems« (1952/54) von Earle Brown wurde in einem demokratischen Prozess vom Ensemble erarbeitet und führt in jeder Aufführung zu anderen interpretatorischen Ergebnissen. Hochspannend zu hören und zu sehen, sowohl für die Macher als auch für die Besucher.

Eintritt: 5.- / 8.- / frei für Schüler und Studierende
Infos: www.ohton.de

Eine Veranstaltungen des oh ton-ensemble, gefördert von klangpol - Netzwerk Neue Musik Nordwest

DI 12.2. / 18 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Masterkonzert John Luke José - auf Juli verschoben!

Dieses Konzert wird auf Juli verschoben. Der Ersatztermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Der in Manila, Philippinen, geborene Komponist John Luke José stellt sich in seinem Masterkonzert vor. Er studiert derzeit Komposition bei Prof. Jörg Birkenkötter und Daniel Smutny. Außerdem studiert er elektroakustische Komposition bei Prof. Kilian Schwoon. Auf dem Programm stehen drei Werke: »Unfolding« für klassische Gitarre solo, »Materie« für zwei Klaviere und Streichquintett und »Paghahabi« für zwei Soprane, philippinische Instrumente und Elektronik.

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Atelier Neue Musik der HfK Bremen

FR 22.2. / 19.30 Uhr (Einführung 19 Uhr) / Haus Feldstraße 74, Oldenburg

Klavier Wirkstatt

Neue Musik und Improvisation an zwei Flügeln, Teil 1

Konzert mit dem Pianisten-Quartett Tastissimo: groovend, kosmisch und minimal für bis zu acht Hände. Musik von Meredith Monk, Graham Fitkin, Urmas Sisask und Philip Glass.

Eintritt: 10.- / 5.- / bis 18 Jahre frei
Infos: www.tastissimo.de, Tel. 0441.7792.570

Eine Veranstaltung des DTKV Nordwest

SA 23.2. / ab 15 Uhr / Haus Feldstraße 74, Oldenburg

Klavier Wirkstatt

Neue Musik und Improvisation an zwei Flügeln, Teil 2

Echtzeit-Komposition:
Workshops und Konzert mit Guido Eva und Ronald Poelman
15 Uhr Workshop 1 (Vorkenntnisse nicht erforderlich):
Echtzeit-Komposition erfahren
16 Uhr Workshop 2 (Vorkenntnisse von Vorteil):
Echtzeit-Komposition anwenden
17 Uhr Konzert: Die Qualität des Jetzt
18 Uhr Jamsession an zwei Flügeln

Eintritt: Workshops 10.- / 5.- • Konzert 10.- / 5.-
Infos: www.tastissimo.de, Tel. 0441.7792.570

Eine Veranstaltung des DTKV Nordwest

SA 23.2. / 20 Uhr / MIBsaal, Bremen

IMPROVISATIONEN 186

Cajlan / Wissel / Nillesen

Das Trio arbeitet seit Herbst 2015 kontinuierlich an der Weiterentwicklung seiner eigenen konzentrierten Sprache der freien Improvisation. Die verschiedenen Qualitäten von Klang, Ton und Geräusch stehen dabei im Zentrum ihres Zusammenspiels. Akzentuierungen entstehen durch rhythmische Verzahnungen der Spieler. Die drei Musiker_innen forschen darüber hinaus seit Langem intensiv an der Erweiterung der klanglichen Möglichkeiten ihrer Instrumente. Deswegen machen sie bei ihrer Zusammenarbeit ausgiebig von Präparationen des Flügels, Altsaxophons, sowie der Snare-Drum Gebrauch. Premiere hatte die Gruppe im September 2016 mit einem Konzertmitschnitt aus dem großen Sendesaal des WDR. Im Herbst 2017 kam das Projekt »lingua franca« für Zuspielband und improvisierendes Ensemble zur Uraufführung.

Mitwirkende: Dušica Cajlan-Wissel (präpariertes Piano), Etienne Nillesen (präparierte Snare-Drum), Georg Wissel (präpariertes Altsaxophon)

Eintritt: 10.- / 8.- / 5.-
Infos: www.musikerinitiative-bremen.de

Eine Veranstaltung der Musikerinitiative Bremen e.V. mit Unterstützung durch den Senator für Kultur Bremen

SA 23.2. / 20.30 Uhr / Kino »City 46« Bremen

DIE LIEBE DER JEANNE NEY

Improkonzert zum Stummfilm

Der deutsche Spielfilm »Die Liebe der Jeanne Ney« von Georg Wilhelm Pabst aus dem Jahr 1927, nach dem gleichnamigen Roman von Ilja Ehrenburg, wird an diesem Abend von neuen Klängen begleitet. Das Trio um Mathieu Bech (Klavier und Percussion) hat im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt zu zahlreichen Stummfilmen improvisiert und kommt für diesen Abend nach Bremen. Der Stummfilm erzählt die Geschichte der jungen Jeanne Ney, die sich in den Bolschewiken Andrej verliebt, von der Krim nach Paris fliehen muss, wo sie Mord und Intrigen ausgesetzt ist, und schließlich erneut auf Andrej trifft.

Eintritt: 11.- / 8.50 > Reservierungen: Tel. 0421.9579.9290 oder ticket@city46.de > Infos: realtime-forum.de

Eine Veranstaltung von Realtime – Forum Neue Musik e.V. in Kooperation mit CITY 46 – Kommunalkino Bremen

SO 24.2. / 11 und 16 Uhr / Schwankhalle Bremen

KLANK spielt!

Das Bremer MusikAktionsEnsemble KLANK hat sich schon immer an Dinge aller Art rangemacht. Es werden Gegenständen Geräusche entlockt, die sie in Küche, Bad und Wohnzimmer kaum von sich geben würden. Wie klingt es, wenn man mit einem Hammer den Inhalt einer Chips-Tüte zerkleinert? Mit besonderem Augenmerk auf die eigene Material-Geschichte spielt KLANK mit »KLANK spielt!« ein konzentriertes und kleinteiliges Konzert – fast ohne Altersbeschränkung. Eingebettet in das »Dingfest« in Kooperation mit der KlimaWerkStadt. Mit Tauschbörsen, Vorträgen und der größten Müllmurmelbahn der Stadt.

Eintritt: Kinder und Jugendliche 5.- / Erwachsene 14.- / 10.- / 7.- (solidarisches Preissystem) / mit Bremen-Pass: 3.-
Infos: www.schwankhalle.de / Karten unter Tel. 0421.5208.070 oder ticket@schwankhalle.de

Eine Veranstaltung der Schwankhalle Bremen in Kooperation mit der KlimaWerkStadt, in Zusammenarbeit mit S.Y.L.K.E. – verein zur foerderung gegenwaertiger musik e.V.

SA 2.3. / 20.45 Uhr / Schwankhalle Bremen

Phonon 3

Ein Konzert im Rahmen des MIBNIGHT Jazzfestivals

Der Grenzgänger Martin Klingeberg ist seit Ende der 90er fester Bestandteil der Berliner Szene und hat als Theatermusiker und Komponist u.a. mit Robert Wilson, Thomas Ostermeier und Claus Peymann gearbeitet. Sein Trio spielt Free-Electro-Acoustic-Deep-Jazz-Experimental-Music und realisiert eine packende und vitale Synthese von unbändigem Freiheitsdrang und Kontrolle.

Das MIBNIGHT Jazzfestival lädt dazu ein, die Vielfalt des Jazz zu entdecken. Bei insgesamt acht Konzerten sind an zwei Abenden u.a. live zu erleben: das Jo Beyer Quartett, das Caspar van Meel Quintett und das Michael Gudenkauf Quartett.

Phonon 3: Martin Klingeberg (Trompete, Stimme, Electronics), Jan Roder (E-Bass, Electronics), Christian Marien (Schlagzeug)

Eintritt am 1. und 2.3. je: 20.- / 10.- / 3.- (solidarisches Preissystem), Festivalpass: 30.-
Infos: www.musikerinitiative-bremen.de und www.schwankhalle.de

Eine Veranstaltung der Musikerinitiative Bremen e.V. in Kooperation mit der Schwankhalle und mit Unterstützung durch den Senator für Kultur Bremen, die Karin und Uwe Hollweg-Stiftung, die Sparkasse Bremen und den Freundes- und Förderkreis des Jazz in Bremen. Das Festival wird von Radio Bremen mitgeschnitten.

SO 10.3. / 11.30 Uhr / Speicherbühne, Am Speicher XI, 28217 Bremen

Suoni in Sospeso / Schwebende Klänge

MusikHörDiskurs

Der Berliner Komponist Martin Daske stellt seine Arbeiten der letzten Jahre vor, insbesondere Arbeiten im Grenzbereich zwischen Bildender Kunst und Musik; z.B. dreidimensionale Partituren wie »Folianten« oder »Notensetzen«, aber auch neueste Videoarbeiten wie »WALLS # Oaxaca« oder »WALLS # Venice«.

Eintritt frei. Spenden erbeten
Infos: http://www.abk-ev.de/

Eine Veranstaltung des ABK, Arbeitskreis Bremer Komponisten und Komponistinnen e.V., gefördert von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung

DO 21.3. / 19 Uhr / Gerhard-Marcks-Haus Bremen, Am Wall 208

KLANK: Jour fixe #1

Marokkanisches Memory + Speicher an Stationen

Am 84. Geburtstag des Schriftstellers Hubert Fichte trifft KLANK in jour fixe #1 auf den Hamburger Literaturwissenschaftler und Fichte-Aficionado Mario Fuhse. In wechselseitigen Annäherungen an die (Hinter)Frage ethnopoetischer Verfahrensweisen entstehen dabei raumgreifende Korrespondenzen zwischen dem Werk Hubert Fichtes (in Sonderheit seinem knallhartmodernen Roman »Platz der Gehenkten«), KLANKs musikalisch-performativen Klang-Konzepten – und nicht zuletzt der Ausstellung mit Arbeiten der eigenwilligen Bildhauerin Luise Kimme.

Eintritt: 12.- / 7.-
Infos: www.klank.cc/klank-logik und www.marcks.de

Eine Veranstaltungsreihe von S.Y.L.K.E. – verein zur foerderung gegenwaertiger musik e.V. in Zusammenarbeit mit dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen

SO 24.3. / 11.15 Uhr / Oldenburgisches Staatstheater, Kleines Haus

4. KAMMERKONZERT

Mosaik – Werke von Gustav Holst, Ernst Krenek, Marco Nola u. a.

Mit Werken von der Klassischen Moderne des frühen 20. Jahrhunderts bis hin zur elektronischen Musik unserer Tage malt das 4. Kammerkonzert ein facettenreiches Bild der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, wobei sich die Instrumente in unterschiedlichsten Formationen begegnen. Höhepunkt des Programms ist dabei die Uraufführung eines Sextetts des Bremer Komponisten Marco Nola.

Mitwirkende: Andreas Mäder (Flöte), Jan Bergström (Oboe / Englishhorn), Jessica Syfuss und Imke Albert (Viola), Regina Cunz (Kontrabass), Christian Höpfner (Schlagzeug)

Eintritt: 14.- / erm. 7.-
Infos: www.staatstheater.de
Karten unter Tel. 0441.2225.111

Eine Veranstaltung des Oldenburgischen Staatstheaters, gefördert von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest

SO 31.3. / 16 Uhr / Haus im Park, Züricher Straße 40, Bremen

KLANK: d’Arc (nach Müller) und Schuberts »Winterreise«

Piano Podium extra

Beim Piano Podium extra spielt KLANK Musik bei vollständiger Dunkelheit. Diesmal sieht KLANK also mal nicht aus, sondern führt rein auditiv ein in eine Welt von Klängen, die bei fehlendem Augenlicht in ihrer Isoliertheit und Einzigartigkeit einer Interpretation von Schuberts »Winterreise« vorangestellt werden. Diese wird anschließend von Stephan Uhlig (Gesang) und Angelika Scholl (Klavier) präsentiert.

Eintritt frei
Infos: www.klank.cc

Eine Veranstaltung der Kulturambulanz Bremen in Kooperation mit KLANK und S.Y.L.K.E. – verein zur foerderung gegenwaertiger musik e.V.

DO 4.4. / 19 Uhr / Weserburg | Museum für moderne Kunst, Bremen

Let’s Talk Music

Im Einklang? Musik und Künstliche Intelligenz

Dieses Gesprächskonzert steht im Zeichen der Künstlichen Intelligenz: Kann Künstliche Intelligenz Musik schreiben? Wie sieht diese Musik aus und ist sie erlebbar? Können wir erkennen, welche Musik von KomponistInnen und welche von einem Computer komponiert wurde? Macht die künstliche Intelligenz die Arbeit der KomponistInnen irgendwann überflüssig?
Claudia Janet Birkholz spielt auf dem Flügel sowohl von Menschen als auch von Computerprogrammen komponierte Musik. Am Ende werden Fragen des Publikums beantwortet.

Mit Werken von John Cage, Toshi Ichiyanagi, Roman Haubenstock-Ramati, EMI (Experiments in Musical Intelligence), IAMUS u.a.

Mitwirkende: Claudia Janet Birkholz (Moderation, Klavier), Dr. Kai-Uwe Kühnberger, Professor für Künstliche Intelligenz an der Uni Osnabrück

Eintritt: 14.- / erm. 8.- (Abendkasse)
Infos: www.realtime-forum.de

Eine Veranstaltung von realtime – Forum Neue Musik e.V. in Kooperation mit der Weserburg | Museum für moderne Kunst und der Sparkasse Bremen und mit Unterstützung von Köster Coaching

SA 6.4. / 11-17 Uhr / Musikschule Bremen, Schleswiger Straße 4, Raum 20

Workshop für Jugendliche mit Matthias Kaul

Mit dem Schlagzeuger und Komponisten Matthias Kaul findet im April ein Tagesworkshop statt, der sich an Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren richtet. Gemeinsam mit „Smusic21“, dem Bremer Jugendensemble für Neue Musik, sind alle Interessierten eingeladen, einen Tag lang neue Klänge mit und ohne Instrumente und verschiedene musikalische Aktionen auszuprobieren.

Anmeldung: David Gutfleisch, Tel. 0176.565.889.69 und david.gutfleisch@googlemail.com
Teilnahme kostenlos
Infos: www.realtime-forum.de

SA 6.4. / 20 Uhr / MIBsaal Bremen

IMPROVISATIONEN 187

Duo Terrie Ex & Jaap Blonk

Gitarrist Terrie Ex war 1979 Mitgründer der Anarcho-Punk-Band The Ex. Mit der Zeit hat er sich auch in der freien Improvisation einen Namen erworben, z.B. im Duo mit Musikern wie Han Bennink, Ab Baars und Ken Vandermark. Sein Duo-Partner Jaap Blonk begann als Vokalist mit Aufführungen von Dada-Lautpoesie, namentlich Kurt Schwitters’ »Ursonate«. Seit Mitte der 1980er Jahre tritt er auch auf internationaler Ebene als Vokal-Improvisator auf und setzt neben seiner Stimme auch Elektronik ein. Im Duo spielen beide seit 2003. Ihr Markenzeichen ist ungehemmte Freiheit, dadahafte Unvorhersagbarkeit und punkartige Energie. Anfang 2018 erschien ihre CD / LP »Thirsty Ears«.

Eintritt: 10.- / 8.- / 5.-
Infos: www.musikerinitiative-bremen.de

Eine Veranstaltung der Musikerinitiative Bremen e.V. mit Unterstützung durch den Senator für Kultur Bremen

MI 10.4. / 21 Uhr / Schwankhalle Bremen

Anachronism 1 346 269

Konzertreihe

Die Konzertreihe Anachronism ist eine Plattform für Formen der musikalischen Ausuferung, inkonsistent kuratiert, mit drei bis vier Projekten pro Abend. Sie reichen von Improvisation bis zu konzeptueller Klangkunst, von experimentellen Klängen und fluiden Soundstrukturen bis Noise-Geballer.

Mitwirkende: Daniel Meißner, Jan van Hasselt und Marcela Leon-Espinoza

Eintritt: 5.-
Infos: www.schwankhalle.de

Eine Veranstaltung der Schwankhalle Bremen

FR 12.4. / 20 Uhr / MIBsaal Bremen

IMPROVISATIONEN 188

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)

Das Musiker-Kollektiv KVP aus Hannover setzt sich mutwillig zwischen stilistische Stühle und auch gern mal in die selbst improvisierten Nesseln. Das ist auch gut so, denn nur ohne Netz und doppelten Boden kann es gelingen, Zitate, Fragmente und Seitenströmungen jazzverwandter und entfernter Musik zu atmosphärischen Klangkollagen und abstrakten Groove-Strukturen zu verschmelzen. Die stetige Zusammenarbeit mit Gastmusikern reflektiert äußere Einflüsse in das Projekt hinein und lässt die internen Prozesse durch permanente Bewegungen nicht anbrennen.

Mitwirkende: Volker Pietsch (E-Gitarre), Heiner Meteli (Saxophon), Volker Dowidat (E-Bass), Ulrich Hoffmann (Schlagzeug)

Eintritt: 10.- / 8.- / 5.-
Infos: www.musikerinitiative-bremen.de

Eine Veranstaltung der Musikerinitiative Bremen e.V. mit Unterstützung durch den Senator für Kultur Bremen

DI 16.4. / 20 Uhr / Schwankhalle Bremen

The Sound of the Arctic Circle

REM: Lasse Marhaug Live bei jazzahead!

Lasse Marhaug (geb. 1974) ist einer der produktivsten Noise- und Experimentalmusiker Norwegens. Bei REM präsentiert Marhaug im Rahmen des Festivals jazzahead! in Bremen zwei seiner Werke. Die Stücke verarbeiten die Klangwelt des nördlichen Polarkreises, wo Marhaug aufwuchs, sowie die von akustischen Instrumenten zu außergewöhnlichen Kompositionen, die Lasse Marhaug über acht Lautsprecher im Raum inszeniert. In »Death of the Noise Artist« sucht der Musiker nach Parallelen zwischen den Klängen seiner Kindheit im hohen Norden Norwegens und seinen eigenen, für harsche Klänge bekannten Kompositionen. »The First Eight« verarbeitet Stimmen und akustische Instrumente, die Marhaug so lange bearbeitete, bis sie wieder nach der elektronischen Musik klangen, für die Marhaug bekannt ist.

Eintritt: 10.- / erm. 5.- / Vorverkauf: Tel. 0421.520.8070 oder ticket@schwankhalle.de
Infos: www.schwankhalle.de

Eine Kooperation der pgnm / rem – rapid ear movement und der Schwankhalle, mit freundlicher Unterstützung der Königlichen Norwegischen Botschaft

DO 18.4. / 18.30 Uhr / Gerhard-Marcks-Haus Bremen

KLANK: Jour fixe

Fröhliche Wissenschaft: Gemeinsam mit Gästen aus ganz verschiedenen Sphären beschäftigt sich das Bremer MusikAktionsEnsemble KLANK bei den diskursiv-musikalischen Jour fixes spielend und sprechend mit ausgewählten künstlerisch-politischen Fragen zur Gegenwart.

Eintritt: 12.- / 7.-
Infos: www.klank.cc/klank-logik und www.marcks.de

Eine Veranstaltung von S.Y.L.K.E. – verein zur foerderung gegenwaertiger musik e.V. in Zusammenarbeit mit dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen

DO 2.5. / 19 Uhr / Weserburg | Museum für moderne Kunst, Bremen
SA 4.5. / 20 Uhr / Bötjersche Scheune, Worpswede

Messages

Konzert mit Sopran, Klavier, Live-Elektronik und Mitgliedern des Ensembles New Babylon

Botschaften bestimmen den Alltag. Wie hat sich die Form der Botschaft verändert? Wie zeigt sich dies im musikalisch-künstlerischen Kontext? In diesem Konzert wird der Bogen von der Form der Monophonie über die Polyphonik zu zeitgenössischen musikalischen Ausdrucksformen gespannt. Beginnend mit der Gregorianik werden Live-Electronic, Video und Audio die musikalische Reise durch die Jahrhunderte der Botschaften unterstützen. Neben dem Klavier werden außerdem mehrere Toy Pianos gespielt, die aufgrund ihres schrägen Klanges zum Kultobjekt avanciert sind. Im Anschluss dürfen die kleinen Pianos auch gerne vom Publikum ausprobiert werden.
Das Konzert wird von Claudia Janet Birkholz moderiert, die als Dozentin für Neue Musik an der Hochschule für Künste in Bremen die Werke in ein verständliches Licht rücken wird.

Mit Werken von Michael Maierhoff, Alvin Lucier, Anton Wassiljew u.a.

Mitwirkende: Angela Postweiler (Sopran), Claudia Janet Birkholz (Klavier, Toy Piano), Anton Wassiljew (Audio, Video) und MusikerInnen des Ensemble New Babylon

Karten: Abendkasse, eine Stunde vor Konzertbeginn
Eintritt Weserburg: 10.- / 15.- / 20.- (je nach Möglichkeit) / Bremenpass: 5.-
Eintritt Worpswede: 25.- / erm. 10.-

Infos und Reservierungen: www.realtime-forum.de, info@realtime-forum.de

Eine Veranstaltung von realtime – Forum Neue Musik e.V. in Kooperation mit der Weserburg | Museum für moderne Kunst, Bremen, und Podium Worpswede. Mit Unterstützung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung sowie der Waldemar Koch Stiftung

SA 4.5. / 20 Uhr / MIBsaal Bremen

IMPROVISATIONEN 189

Hubweber / Wolf

Paul Hubweber und Georg Wolf haben in den 1990er Jahren zusammengefunden und pflegen seither eine besondere Form der »Zeitgenössischen Improvisierten Musik«: Instrumentale Verbindung bewährter Funktionalität, die auf feinstofflich dosierter timbraler Demokratie und gegenseitiger Wertschätzung beruht. Es scheint, als würden die beiden ein privates Gespräch führen, mit allen Merkmalen von Ruhe und milder Aufregung, die einen aufrichtigen Austausch zwischen Freunden auszeichnen. Beide Akteure sind unterwegs mit Kollegen wie Evan Parker, Paul Lytton, Paul Lovens, John Edwards, Alex Schlippenbach, Martin Speicher, Claus van Bebber u.v.a.

Eintritt: 10.- / 8.- / 5.-
Infos: www.musikerinitiative-bremen.de

Eine Veranstaltung der Musikerinitiative Bremen e.V. mit Unterstützung durch den Senator für Kultur Bremen

DO 9.5. / 20.30 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Was schreiben die Nachbarn?

Musik aus den Niederlanden

Das Ensemble ANM spielt Werke niederländischer KomponistInnen:

Louis Andriessen (1939)
Zilver (1994)

Martijn Padding (1956)
Three Summer Pieces (2007)

Joey Roukens (1982)
In Transit (2014)

Christiaan Richter (1990)
What is left (2012)

Mathilde Wantenaar (1993)
Wiegelied (2015)


Leitung: René Gulikers

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ateliers Neue Musik der HfK Bremen

10.5. / 19.30 Uhr / Atelier Blauschimmel, Klävemannstraße 14-16, Oldenburg

Performance

Mit dem BlueScreen Ensemble

Das BlueScreen Ensemble lädt zu einer Performance im Rahmen des Tags der offenen Tür im Blauschimmel Atelier ein. Das BlueScreen Ensemble ist ein inklusives experimentelles Laien-Ensemble, das auf konventionellen und selbst gebauten Instrumenten sowie auf Alltagsgegenständen improvisiert. Unter der Leitung von Jochen Fried hat es sich in der Oldenburger Kulturlandschaft einen festen Platz erspielt.

Eintritt frei
Infos: www.blauschimmel-atelier.de/ und blauschimmel.emotography.com/blau.php?page=221

Eine Veranstaltung des Blauschimmel Ateliers im Rahmen der Inklusionswoche Oldenburg

SO 12.5. / 11.30 Uhr / Speicherbühne Bremen

Chroma / Färbungen

MusikHörDiskurs

Im Zentrum des Abends stehen Kompositionen im Grenzbereich von Ton, Timbre und Klangfarbe unter Verwendung konventioneller wie auch erweiterter Spieltechniken klassischer abendländischer sowie außereuropäischer Instrumente und Tonsysteme. Vorgestellt vom Komponisten Andreas Salm.

Eintritt frei. Spenden erbeten
Infos: www.abk-ev.de

Eine Reihe des Arbeitskreises Bremer Komponisten und Komponistinnen e.V., gefördert von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung

DI 21.5. / 20 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Portraitkonzert Marco Stroppa

Der Komponist zu Gast beim ensembleANM

Im Mai wird der Komponist Marco Stroppa im Atelier Neue Musik zu Gast sein. Stroppa ist einer der wichtigsten Komponisten, die ihr Schaffen den verflochtenen Verhältnissen zwischen instrumentaler und elektronischer Musik widmen: das computergestützte Komponieren spielt eine immense Rolle in Stroppas Arbeit. Der Komponist ist ein aktiver Forscher im Bereich elektronischer Musik: die Zusammenarbeit mit dem IRCAM – wo er Direktor der Abteilung für musikalische Forschung war – setzt sich bis heute fort, was von großer Bedeutung für seine musikalische Arbeit ist. Seit 1999 ist Marco Stroppa Professor für Komposition an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Auf dem Konzertprogramm stehen zwei umfangreiche Werke des Komponisten: »Osja« für Violine, Violoncello und Klavier und »Traiettoria« für Klavier und computergenerierte Klänge.

Mit dem ensembleANM – Miki Ngahara (Violine), Ventsislav Harkov (Violoncello), Jorge Caro Barrios (Klavier) – und Hwa-Kyung Yim (Klavier), Lina Posecnaite (Klangregie)

Gast: Marco Stroppa

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ateliers Neue Musik der Hochschule für Musik Bremen, gefördert von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest

DO 23.5. / 19 Uhr / Weserburg | Museum für moderne Kunst, Bremen

Best of New Generation

Studierende der Hochschule für Künste präsentieren die spannendsten Werke der modernen Zeit.

Moderation: Claudia Janet Birkholz

Eintritt frei. Spenden erbeten
Infos: realtime-forum.de

Eine Veranstaltung von realtime – Forum Neue Musik e.V. in Kooperation mit der Weserburg | Museum für moderne Kunst, Bremen, und mit Unterstützung von Reidemeister & Ulrichs

FR 24.5. / 20 Uhr / Wilhelm13, Oldenburg

GEHÖRGÄNGE

Die Kunst der Improvisation #19: Günter Heinz & HCL-Ensemble

Der Dresdner Komponist und Posaunist Günter Heinz ist an diesem Abend zu Gast beim HCL-Ensemble. Mit seinem Konzept »the wetware trombone« entwickelt der promovierte Mathematiker zahlreiche Spieltechniken, die insbesondere die Verwendung von Kombinationstönen nutzen. Nach seinem Solovortrag wird er gemeinsam mit dem HCL-Ensemble improvisieren.

Eintritt: 15.- / erm. 10.-
Infos: www.wilhelm13.de

Eine Veranstaltung der Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V., gefördert von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest

SA 25.5. / 19 Uhr / Schwankhalle Bremen (Uraufführung)
SO 26.5. / 19 Uhr / Schwankhalle Bremen
MI 12.6. / 20 Uhr / Elbphilharmonie Hamburg, Kleiner Saal

MUHR#02

Konzert für drei Klaviere und modulare Synthesizer

»MUHR#02« ist ein einstündiges Konzert für drei Klaviere und modulare Synthesizer, komponiert von Luis Codera Puzo (geb. 1981) aus Barcelona. Uraufgeführt wird das einstündige Drone-Stück vom Ensemble New Babylon. Zu erwarten ist eine imposante Klangmasse, eine Mauer des Klanges, die von unterschiedlichen Texturen belebt wird. Ebenfalls eine Verdichtung von Klang hören wir in dem vorab gespielten, fünfminütigen »Vers la flamme, Op. 72« für Klavier solo von Alexander Scriabin (1872 - 1915) aus dem Jahr 1914. Hier strebt der Klang im Crescendo »der Flamme entgegen« – es heißt, Scriabin sei der Überzeugung gewesen, die Erde werde sich bis zur Zerstörung erhitzen.

Mitwirkende: Ensemble New Babylon – Das Bremer Ensemble für Neue Musik, Mireia Vendrell del Álamo (Klavier), Daria-Karmina Iossifova (Klavier), Neus Estarellas Calderón (Klavier)

Komposition und modulare Synthesizer: Luis Codera Puzo

Eintritt Schwankhalle: 14.- / 10.- / 7.- (solidarisches Preissystem) / 3.- (Bremen-Pass)
Eintritt Elbphilharmonie: 20.- / erm. 10.-
Infos: www.ensemblenewbabylon.com, schwankhalle.de

Eine Veranstaltung der Ensemble New Babylon GbR in Kooperation mit der Schwankhalle Bremen. »MUHR#02« ist ein Kompositionsauftrag des Ensemble New Babylon, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung.

SA 25.5. / 20 Uhr / Kulturwerkstatt Westend, Bremen

KLANK spielt: Hans Moser schweigt sich aus

Konzert / Performance im Rahmen des Festivals Perspektivenwechsel

Na Hörnsehmal! – Gut zehn Jahre sind seit der Existenzbegründung von KLANK ins Land gegangen – und alles andere als spurlos vorbei am MusikAktionsEnsemble. Ergebnisoffene Konzert-Performances laufen wie hier unter dem Titel »KLANK spielt«: Unter dem Motto »Perspektivenwechsel« findet am 24. und 25. Mai 2019 ein zweitägiges Event im Westend statt, organisiert von Studierenden des Fachs Kulturwissenschaft der Universität Bremen. Die Veranstaltung bietet neben einer Ausstellung eine Mischung aus Musik, Performance und Theater, sowie verschiedene interaktive Programmpunkte – stets auf der produktiven Suche nach unvermuteten Korrespondenzen verschiedenster Art.

Eintritt: t.b.a.
Infos: www.klank.cc

Eine Veranstaltung von S.Y.L.K.E. – verein zur foerderung gegenwaertiger musik e.V. in Kooperation mit der Universität Bremen

SO 26.5. / 11.15 Uhr / Oldenburgisches Staatstheater, Kleines Haus

6. KAMMERKONZERT: DIE GESCHICHTE VOM SOLDATEN

Mit Werken von Liisa Hirsch (Uraufführung) und Igor Strawinsky

Mit der musikalischen Schilderung eines fatalen Teufelspakts erschafft Igor Strawinsky in den Krisenzeiten des Ersten Weltkriegs ein Drama en miniature, das durch eine äußerst bildmächtige Musik seine besondere Kraft entfaltet. Ergänzend zur »Geschichte des Soldaten« wird das Werk »Harmoniums« der estnischen Komponistin Liisa Hirsch zur Uraufführung kommen, das auf einem Text aus dem Roman »Die Sirenen des Titan« des US-amerikanischen Schriftstellers Kurt Vonnegut basiert. Liisa Hirsch ist im Jahr 2019 im Rahmen des oh ton-Projekts a.i.r. in Oldenburg präsent. Ihr Werk »Harmoniums« enstand als Auftragswerk des Oldenburgischen Staatstheaters.

Liisa Hirsch (1984): »Harmoniums« (2019, Uraufführung) basierend auf einem Text aus Kurt Vonneguts (1922-2007) Roman »Die Sirenen des Titan« (1959) für Sprecher, Violine, Kontrabass, Klarinette, Fagott, Trompete, Posaune, Schlagzeug und elektronisch verstärkte Gläser

Igor Strawinsky (1882-1971): »Die Geschichte vom Soldaten« (1917)

Mit: Antonia Lorenz (Klarinette), Jens Pfaff (Fagott), Matthias Elsaeßer (Trompete), Detlev Reimers (Posaune), Claudia Schmid-Heise (Violine), Jochen Zillessen (Kontrabass), Andreas Heuwagen (Schlagzeug), Jens Ochlast (Sprecher)

Eintritt: 14.- / erm. 7.-
Infos und Karten: www.staatstheater.de, Tel. 0441.2225.111

Eine Veranstaltung des Oldenburgischen Staatstheaters im Rahmen des oh-ton-Projekts a.i.r., gefördert durch die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Landessparkasse zu Oldenburg, das Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die Stadt Oldenburg. Der Kompositionsauftrag an Liisa Hirsch wird von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest gefördert.

28.5. / 18 - 20 Uhr / Blauschimmel Atelier, Klävemannstraße 16, Oldenburg

Offene Probe

Mit dem BlueScreen Ensemble

Das BlueScreen Ensemble lädt zu einer offenen Probe ein. Das BlueScreen Ensemble ist ein inklusives experimentelles Laien-Ensemble, das auf konventionellen und selbst gebauten Instrumenten sowie auf Alltagsgegenständen improvisiert. Unter der Leitung von Jochen Fried hat es sich in der Oldenburger Kulturlandschaft einen festen Platz erspielt.

Eintritt frei
Infos: www.blauschimmel-atelier.de/

Eine Veranstaltung des Blauschimmel Ateliers im Rahmen des Diversity Tags

DI 28.5. / 20 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Elektronisches Konzert #64

Neben neuen Werken von Studenten der Komposition der Hochschule für Künste Bremen steht das Requiem von Michel Chion auf dem Programm, einer elektroakustischen Auseinandersetzung mit der »fundamentalen Ungewissheit angesichts des Lebens, des Todes und des Glaubens« (Chion). Die 1973 entstandene Komposition wird von Studierenden auf einem Lautsprecherorchester interpretiert.

Leitung: Prof. Kilian Schwoon

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ateliers Neue Musik der HfK Bremen

SA 1.6. / 17 - 24 Uhr / Bremer Kulturmeile & Innenstadt
(SA 15.6. / t.b.a. / KLEINE LANGE NACHT DER MUSIK in Oldenburg)

LANGE NACHT DER MUSIK Bremen 2019

Detailliertes Programm unter dem Link am Ende des Artikels!

Seit 2013 organisiert klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest jährlich mit großer Resonanz die LANGE NACHT DER MUSIK in Oldenburg (2018 mit ca. 7000 Besuchern). 2015 fand die LNDM zum ersten Mal ebenso erfolgreich in Bremen statt. Im Jahr 2019 gibt es sowohl in Bremen als auch in Oldenburg (15. Juni) eine LANGE NACHT.

Die LANGE NACHT DER MUSIK gibt umfassend Einblick in die aktuellen musikalischen Künste. Zwischen 17 und 24 Uhr werden an verschiedenen Spielstätten entlang der Kulturmeile und im Bremer »Viertel« zeitgleich jeweils ca. 20- bis 30-minütige Minikonzerte zu hören sein, die dem Publikum, von Ort zu Ort flanierend, die Möglichkeit geben, sich ein jeweils eigenes Programm für den Abend zusammenzustellen.

Das Angebot richtet sich an Jung und Alt und stellt eine musikalische Bandbreite vor, wie sie sich in herkömmlichen Konzerten selten findet. Komponierte steht neben improvisierter Musik, Installation neben Performance und Musiktheater. Das Programm bestreiten professionelle InstrumentalistInnen und VokalistInnen, Semi-Profis und Laien. Zu erleben sind Kurzkonzerte mit Live-Musik, (vor)produzierten Klängen aus dem Rechner und allen denkbaren Mischformen. Darüber hinaus thematisieren Infostände und Spielangebote das Hören auf vielfältige und unterhaltsame Weise.

Die LNDM 2019 dient als Auftaktveranstaltung für die kommenden Jahre und soll zum Label für die Musikstadt Bremen ausgebaut werden. Anlass ist das 200-Jahr-Jubiläum der »Bremer Stadtmusikanten« und der Stadtmusikantensommer. Hierfür wird das Ensemble New Babylon zusammen mit dem Schauspieler Christian Bergmann das tonmalerisch entzückende Märchen »Die Bremer Stadtmusikanten« von Franz Tischhauser gleich dreimal nacheinander im CLUB27 aufführen. Ein weiterer Höhepunkt wird auch der elektronische »Tierzoo« der Projektgruppe Neue Musik e. V. sein. Mit Hilfe von Lautsprechern wird die Stadtmusikanten-Bronzefigur am Rathaus mit tierischen Lauten zum Leben erweckt.

Spielstätten:
St.-Petri-Dom, Unser Lieben Frauen Kirche Bremen, Hochschule für Künste Bremen (Dechanatstraße), CLUB27 im Bremer Presse-Club (Schnoor 27), pgnm-Saal (Buchtstr. 11), Wilhelm Wagenfeld Haus, Galerie Mitte im KUBO

Eintritt frei
Infos: www.klangpol.de

Eine Veranstaltung von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest mit Unterstützung durch den Senator für Kultur Bremen

DI 11.6. / 20 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

farbenreich #13

Hier gelangen die Kompositionen zur Aufführung, die im Unterrichtsfach »Neue Musik« von unseren auf zeitgenössische Musik spezialisierten DozentInnen ausgewählt und mit den Studierenden erarbeitet und einstudiert werden.

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ateliers Neue Musik der HfK Bremen

MI 12.6. / 21 Uhr / Schwankhalle Bremen

Anachronism 2 178 309

Konzertreihe

Die Konzertreihe Anachronism ist eine Plattform für Formen der musikalischen Ausuferung, inkonsistent kuratiert, mit drei bis vier Projekten pro Abend. Sie reichen von Improvisation bis zu konzeptueller Klangkunst, von experimentellen Klängen und fluiden Soundstrukturen bis Noise-Geballer.

Mitwirkende: Daniel Meißner, Jan van Hasselt und Marcela Leon-Espinoza

Eintritt: 5.-
Infos: www.schwankhalle.de

Eine Veranstaltung der Schwankhalle Bremen

SA 15.6. / ab 19 Uhr / Peterstraße Oldenburg

DIE KLEINE LANGE NACHT DER MUSIK

Zur Programmübersicht - Programmheft am Ende des Artikels

Die LANGE NACHT DER MUSIK ist Aushängeschild und zentrales Projekt von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest. Mit mehr als 7000 Besuchern auf der Veranstaltung 2018 trifft die LNDM auf ein großes Interesse aus der Bevölkerung und vermittelt gleichzeitig die Kunstmusik der Gegenwart in aller Breite. Der Charakter mit Kurz-Konzerten, Performances, Angeboten von und für Kinder, akustischer wie elektronischer Musik, verbunden mit dem Flanieren und Erkunden von unbekannten Räumen entlang der Peterstraße in Oldenburg sowie mit Raum für Gespräche bis hin zum kleinen Angebot für das leibliche Wohl trägt wesentlich zum Erfolg der LNDM bei.

Da das Projekt im Jahr 2019 wesentlich weniger Fördermittel als in den Vorjahren erhalten wird, wird das Programmangebot kleiner ausfallen müssen. Im Rahmen des finanziell Möglichen und ökonomisch Vertretbaren, wollen wir klangpol trotzdem in größtmöglicher Vielfalt präsentieren.

Eintritt frei
Infos: www.klangpol.de

Eine Veranstaltung von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest, gefördert von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest

FR 21.6. - SO 23.6. / Uhrzeit: t.b.a / Hochschule für Künste Bremen

Stadtmusikanten+

Kammermusikfestival der HfK Bremen

Das Atelier Neue Musik tritt beim Kammermusikfestival Stadtmusikanten+ mit verschiedenen Programmen auf.

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ateliers Neue Musik der HfK Bremen

FR 21.6. / 20 Uhr / Sendesaal Bremen

Portraitkonzert Siegrid Ernst

Anlässlich des 90. Geburtstages der Komponistin Siegrid Ernst veranstaltet der Arbeitskreis Bremer Komponisten und Komponistinnen e.V. ein Portraitkonzert der Komponistin mit Werken aus über fünf Jahrzehnten ihres Schaffens. Auf dem Programm stehen kammermusikalische Werke für Flöte, Klarinette, Fagott, Viola, Violoncello, Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Mezzosopran.

Mitwirkende: Stefanie Golisch (Mezzosopran), Ensemble New Babylon

Eintritt: 25.- / erm. 10.-
Infos: www.ensemblenewbabylon.com, www.abk-ev.de

Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Bremer Komponisten und Komponistinnen e.V

SA 22.6. / 20 Uhr / St. Petri-Dom, Bremen

Musiknacht im Dom

Konzerte zwischen Jazz und Neuer Musik

Eric Satie ist einer der faszinierendsten Wegbereiter der modernen Musik. Von seinem Schaffen ausgehend wird sich in der Musiknacht im Dom ein sommerlicher Konzertabend mit Grenzgängen zwischen Jazz und Neuer Musik entfalten. Stargast ist die renommierte französische Improvisationskünstlerin Joëlle Léandre. Die Zuhörer sind eingeladen, zwischen den Konzerten im Dom zu wandeln oder Pausen bei einem Glas Wein einzulegen.

Mitwirkende: Joëlle Léandre (Kontrabass), Claudia Janet Birkholz (Klavier), Stephan Leuthold (Orgel), Jazztrio Flonks, Jugendensemble Smusic21 (Leitung: David Gutfleisch), Ensemble aus dem Domchor (Leitung: Tobias Gravenhorst)

Künstlerische Leitung: Claudia Janet Birkholz, Tobias Gravenhorst

Eintritt: 20.- (Abendkasse)
Infos: www.realtime-forum.de

Eine Veranstaltung von realtime – Forum Neue Musik e.V. in Kooperation mit dem St. Petri-Dom,
Bremen, mit Unterstützung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung und der Waldemar Koch Stiftung

DO 27.6. / 20 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Masterkonzert Vasileios Panousis - auf den 8.7. verschoben!

Der aus Griechenland stammende Komponist Vasileios Panousis präsentiert seine Werke, die während seines Kompositionsstudiums bei Prof. Jörg Birkenkötter entstanden sind.

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ateliers Neue Musik der Hochschule für Künste Bremen

SO 30.6. / 16 Uhr / Schwankhalle Bremen

Das Radio der Dinge

Abschlusspräsentation

Wie klingt eigentlich Müll? Und wie ein Spülschwamm? Warum liegen Löffel im Museum? Was hat unser Staubsauger zu erzählen? Und was hat das alles im Radio zu suchen? Im Radio der Dinge lernen RedakteurInnen von 9 bis 12 Jahren, wie man Radio macht und wie man ganz alltägliche Dinge in Musikinstrumente verwandelt. Im Rahmen des Themenschwerpunkts »Über die Dinge« der Schwankhalle.

Mit: Tim Schomacker (Radiomacher und Musiker), Roland Siegwald (Theaterpädagoge und Performer)

Eintritt frei
Infos: www.schwankhalle.de

Eine Veranstaltung der Schwankhalle in Kooperation mit der KlimaWerkStadt, dem Wilhelm Wagenfeld Haus und der Ganztagsgrundschule am Buntentorsteinweg. Gefördert durch das Projekt »Jugend ins Zentrum« der Bundesvereinigung
Soziokultureller Zentren e.V. im Rahmen des Programms »Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

FR 5.7. / 19 Uhr / Dreimeterbretter-Bühne, Osterdeich, Bremen

ANKK L auf der Breminale

Als postindustrielles Noise-Elektro-Dingsbums bildet ANKK L gewissermaßen den vollfrontalen Arm der Bremer MusikAktionisten von KLANK. Entstanden bei fröhlichen Rundgängen zwischen den Ruinen der freien Improvisation verbindet ANKK L die je eigenen retroaktiven Vorstellungen der vier Musiker zu einem beständig voran flackernden, bedingt geradlinig rhythmisierten Gebilde voller Schrunden, Klüfte und wechselseitiger Anbockungen. Kam der eigenwillige Echtzeit-Industrial bisher vor allem in Bühnenproduktionen wie »The Last Temptation of England« (Theater Bremen, 2018) oder »Supernazi vs. Diddlmaus« (mit Jan van Hasselt, Schwankhalle Bremen, 2018) zum Tragen, ist auf der 32. Breminale erstmals das eigene Bühnenprogramm zu sehen. Mit Text. Mit elektrischen Geräten. Mit großen Metallplatten.

ANNK L: Reinhart Hammerschmidt (E-Bass), Markus Markowski (E-Gitarre, Perkussion), Christoph Ogiermann (Keyboard, Stimme), Tim Schomacker (Schlagwerk, Stimme)

Eintritt frei
Infos: www.klank.cc und www.breminale-festival.de

Eine Veranstaltung der Breminale in Kooperation mit der Schwankhalle Bremen

MO 8.7. / 20 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Masterkonzert Vasileios Panousis

Der aus Griechenland stammende Komponist Vasileios Panousis (geb.1985) präsentiert seine Werke, die während seines Kompositionsstudiums bei Prof. Jörg Birkenkötter entstanden sind.

Eintritt frei
Infos: anm.hfk-bremen.de und anm@hfk-bremen.de

Eine Veranstaltung des Ateliers Neue Musik der Hochschule für Künste Bremen

SO 21.7. und 28.7. / 17 Uhr / Küchengarten im Schlossgarten Oldenburg

Neue Musik im Schlossgarten – Von Ougenweiden und Klangbädern

Mit Splash Percussion NRW / Klangwerk Münster und dem Fukio-Duo

SO 21.7. / 17 Uhr
Splash Percussion NRW und Klangwerk Münster
Schlagzeugmusik ist immer ein Augenschmaus. Für das erste Kultursommerkonzert im Schlossgarten haben sich die beiden Jugend-Schlagzeugensembles Splash Percussion NRW und Klangwerk Münster zusammengetan. Auf dem Programm stehen einige Klassiker der Schlagzeugmusik, wie von Steve Reich (gb. 1936), aber auch weniger Bekanntes. Zu hören und zu sehen ist auch die »Livingroom Music« von John Cage (1912-1992). Virtuosität und Witz sind Themen in Solo- oder Ensemblewerken.

SO 28.7. / 17 Uhr
Fukio-Duo: Saxophon pur
Werke für zwei Saxophone sind Raritäten, von denen das Fukio-Duo einige zum Klingen bringt. Dabei schreiten sie von den 1920er Jahren bis ni die Gegenwart. Neben Saxophon-Duos stehen auch Solowerke für Sopran- und Altsaxophon auf dem Programm. Im Jahr 1840 von Adolphe Sax erfunden, ist das Saxophon ein relativ junges Instrument. Zunächst erhielt es in Frankreich als Exot einzelne Auftritte in Opern und Orchesterwerken. Neben dem Einsatz z.B. in Militärorchestern fand es in den 1920er Jahren vermehrten Eingang in die Kammer- und Orchestermusik (Maurice Ravel). Das Fukio-Duo ist Teil des erfolgreichen Saxophonquartetts Fukio (Spanien). Die beiden Musiker moderieren das Konzert in deutscher Sprache mit Witz, Charme und einigen Anekdoten.

Mitwirkende: Joaquín Sáez Belmonte, José Manuel Bañuls Marcos

Eintritt zu beiden Schlossgartenkonzerten frei
Infos: ohton.de und www.kultursommer-oldenburg.de/programm

oh ton-Konzerte im Rahmen von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest in Kooperation mit der Kulturetage Oldenburg und dem Oldenburgischen Staatstheater, gefördert von der Oldenburgischen Landschaft und klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest

Förderer:

Klangpol