DO 29.6. / 15.30 Uhr

HfK Bremen, Raum 0.32

Vortrag

Der spanische Komponist Benet Casablancas spricht über sein Werk.

FR 30.6. / 20 Uhr

Kulturkirche St. Stephani, Bremen

Portraitkonzert Benet Casablancas

Das Ensemble New Babylon spielt Solo- und Ensemblewerke von Benet Casablancas.

SO 2.7. / 17 Uhr

Schlossgarten Oldenburg

Neue Musik im Schlossgarten

Lieder aus der »Schönen Müllerin« von Franz Schubert. Mit Margit Kern (Akkordeon), Axel Porath (Viola) und Bernt Hahn (Rezitation).

SO 9.7. / 17 Uhr

Schlossgarten Oldenburg

Neue Musik im Schlossgarten

In seinem Solo-Programm stellt sich der Saxophonist Mark Lorenz Kysela neuen »Herausforderungen« solistischen Musizierens.

DI 22.8. / 20 Uhr

theater wrede+, Oldenburg

Engelsklänge

Das oh ton_ensemble spielt Werke von von Ali N. Askin, Ralf Berlage, Michael Reudenbach, Antoine Chessex, Frédéric Pattar, Beat Furrer und Luke Bedford.

MI 23.8. / 20 Uhr

Kunsthalle Lingen

Engelsklänge

Das oh ton_ensemble spielt Werke von von Ali N. Askin, Ralf Berlage, Michael Reudenbach, Antoine Chessex, Frédéric Pattar, Beat Furrer und Luke Bedford.

Newsletter-Anmeldung
Imagefilm Lange Nacht der Musik 2014Zur Newsletter-Anmeldung

Zentrum für Performance Studies der Universität Bremen mit dem Theater der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst (TdV)

Das Theater der Versammlung wirkt seit 1992 unter der Leitung von Jörg Holkenbrink als Bühne und Labor an den Schnittstellen zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst. An der Universität Bremen ist es das Herzstück des Zentrums für Performance Studies. Was passiert, wenn die Sprache der Wissenschaft auf die Sprache des Theaters trifft? Welche produktiven Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen den unterschiedlichen Arbeitsweisen und Darstellungsformen gibt es?

Das TdV erprobt seine szenischen Aktionen in engem Kontakt mit wissenschaftlichen Seminaren unterschiedlicher Fachrichtung. Die Darstellerinnen und Darsteller untersuchen Themen und Fragestellungen, die in den Seminaren theoretisch behandelt werden, mit den Mitteln von Theater und Performance. Die daraus entstehenden Inszenierungen werden in Veranstaltungen und auf Versammlungen weit über Bremen hinaus aufgeführt und diskutiert.
Dies verlangt von den beteiligten Theaterleuten die Entwicklung neuer Formen der Aufführungskunst. Umgekehrt werden Menschen, die gewohnt sind über Sachverhalte nachzudenken, durch künstlerische Strategien in ungewohnte Sachverhalte verstrickt, über die sie anschließend neu wieder nachdenken. Das Publikum nimmt an diesen Perspektiv-Wechseln aktiv teil.

Das Zentrum für Performance Studies der Universität Bremen erforscht u.a. produktive Verbindungsmöglichkeiten von wissenschaftlichen und künstlerischen Arbeitsweisen und Darstellungsformen. Beteiligt sind die Fachbereiche Mathematik/Informatik, Produktionstechnik, Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaften und Erziehungs- und Bildungswissenschaften.

Universität Bremen
Fachbereich 12
Postfach 330440
28334 Bremen

Tel.: +49.421.218.69050
tdvart@uni-bremen.de
www.tdv.uni-bremen.de

Förderer:

Klangpol