REM – Reihe Elektronischer Musik
REM wurde als Kooperationsprojekt der projektgruppe neue musik e.V. und dem Neuen Museum Weserburg gegründet. Das Konzert mit der Nummer 0 fand im April 2003 statt. Seitdem gibt es nahezu monatlich REM-Konzerte am letzten Donnerstag im Monat. Mittlerweile konnten über 70 Konzerte veranstaltet werden. Die Basiskooperation hat sich inzwischen auch auf die Gesellschaft für Aktuelle Kunst (GaK) ausgedehnt. Das Kuratorium der Reihe besteht aus Lilian von Haußen (Musikerin und Komponistin), Jan van Hasselt (Filmemacher und Musiker) und Christoph Ogiermann (Komponist und Instrumentalist und Gründer der Reihe).
Den Schwerpunkt der Reihe bilden historische und aktuelle ,mediale‘ Musik. Die Palette reicht aber auch in die ,Anrainerkünste‘ wie: Film, Video, Hörspiel, Literatur usw. hinein. Mehr und mehr hat REM auch Konzerte mit Live-Interpreten der Elektronischen Musik veranstaltet. Namhafte Komponisten und internationale Interpreten haben ihre Werke bei REM ausgesteuert und gespielt.
Seit ihrer Gründung kann die Reihe auf ein Stammpublikum verweisen. Die Präsentation der Werke ist zumeist mit Kommentaren und Einführungen verbunden, sodass sich auch in ‚entlegenen’ Gebieten der zeitgenössischen Musikproduktion beim Publikum eine eigene Kompetenz herausbilden kann.
Viele Kooperationspartner aus Bremen, aber auch internationale Institutionen haben mit REM zusammen gearbeitet: Bremer Literaturkontor, Hochschule für Künste Bremen, Institut Français Bremen, Knieschussclub, Kino 46, Radio Bremen/ Nordwestradio (mit regelmäßigen Mitschnitten!), Bremer DomMusik, Spedition Bremen, MIB Bremen, Institut für Elektronische Musik Stockholm, IRCAM Paris, Studio Tempo Reale Florenz, Universität Göteborg uvm.
REM – Reihe elektronischer Musik (Christoph Ogiermann)
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