FR 9.2. / 20 Uhr

Wilhelm13, Oldenburg

GEHÖRGÄNGE

Die Kunst der Improvisation #14: mit Ulrike Lentz (Querflöte) und dem HCL-Ensemble.

FR 9.2. / 21 Uhr

Galerie K’, Bremen

Klangkunst mit Vid Edda, Gxnt Valentine u.a.

Ein Abend mit Vid Edda, Chris Shields, Alexander Holm und Gxnt Valentine.

SA 10.2. / 16 Uhr

Musikschule Walle

Kaleidoskop – die Welt in neuen Farben

Werkstattkonzert des ImproWorkshops für Theater und Musik: u.a. mit dem Jugendensemble Smusic 21.

SA 10.2. / 20 Uhr

Schwankhalle Bremen

unerhört – REM Spezial

Mit dem Pianisten Johan Bossers und dem Tenor und Countertenor Gunnar Brandt-Sigurdsson und Werken von Giacinto Scelsi, Thomas Desi und Christoph Ogiermann.

Newsletter-Anmeldung
Imagefilm Lange Nacht der Musik 2014Zur Newsletter-Anmeldung
DO 22. und FR 23.2. / 20 Uhr / Schwankhalle Bremen

Antonia Baehr – Normal Dance

Tanz mit zeitgenössischen Kompositionen

»Normal Dance« ist eine Choreographie von Antonia Baehr, welche ihren Platz in der Avantgarde des zeitgenössischen Bühnentanzes gefunden hat: Hierzu lädt Antonia Baehr Mirjam Junker und Pia Thilman, zwei Freundinnen, ein. Allen dreien ist gemeinsam, dass ihre Körper für die vom zeitgenössischen Tanz normalerweise geforderte Form der Aktivität nicht trainiert sind. Sie verkörpern eine feminine Maskulinität: kräftiger Griff, fester Stand, Stärke, Kaliber. Ein Trio für Butches, die noch viel mehr sind. Der Tanz beruht auf der Körperlichkeit, der Morphologie und den motorischen Funktionen der drei Performerinnen. Die Musik besteht aus zeitgenössischen, experimentellen Kompositionen von Frauen. Als Schallplattensammlung zusammengestellt werden diese von DJane CC Imperatriz live aufgelegt. Das Publikum nimmt um die Tanzenden herum und in unmittelbarer Nähe zu ihnen Platz.

Mit Musik von Ursula Bogner, Delya Derbishire, Sabine Ercklentz, Annette Krebs, Magda Mayas, Rie Nakayima, Andrea Neumann, Zeena Parkins, Les Femmes Savantes, Nancy Tobin, Miki Yui sowie Auszügen aus »Four Saints in Three Acts« von Gertrude Stein.

Eintritt: 14.- / 10.- / 7.- (solidarisches Preissystem) / 3.- (Bremen Pass)
Infos und Vorverkauf: 0421.54.08.070, ticket@schwankhalle.de, www.schwankhalle.de

Eine Veranstaltung der Schwankhalle Bremen

SA 24.2. / 20 Uhr / Deutsches Schifffahrtsmuseum, Hans-Scharoun-Platz 1, Bremenhaven

KLANK

MUSIK für UNTERWASSER

Exklusiv für das Deutsche Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven entwickelt das MusikAktionsEnsemble KLANK ein Konzertprogramm, das im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund geht: Entlang der klassischen submarinen Utopien, die der russische Schriftsteller Alexej Goljakow vor über hundert Jahren für den Neuen Menschen im Anschluss an Jules Verne u.a. entworfen hat, erkundet KLANK in dieser Performance gleichermaßen submarine Sounds, tastet technologische Entwicklungen akustisch ab und fragt, wie man geopolitische Aspekte der Tiefsee in musikalischen Zusammenhängen betrachten und verwerten kann.

Eintritt: 15.- / erm. 10.-
Infos: www.klank.cc

Eine Produktion von S.Y.L.K.E. e.V in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schifffahrtsmuseum
Bremerhaven und mit freundlicher Unterstützung des Senators für Kultur Bremen

DO 1.3. / 19 Uhr / Weserburg | Museum für moderne Kunst, Bremen

Let’s Talk Music: Inspirationen

Mit den PianistInnen Claudia Janet Birkholz und Mathieu Bech

Zu ihrem ersten Gesprächskonzert 2018 lädt die Pianistin Claudia Janet Birkholz erstmals in die Weserburg Bremen ein. Im Mittelpunkt steht die Vielfalt der neuen Musik. Thema ist die Frage, wie Bilder und Texte MusikerInnen und KomponistInnen inspirieren. Zu Gast ist der junge Pianist Mathieu Bech, der vor allem durch Improvisationen, aber auch Techniken des Jazz bekannt geworden ist. Fragen des Publikums sind wie in allen Gesprächskonzerten ausdrücklich erwünscht.

Mit Werken von Violeta Dinescu, Heinz Holliger, Thierry Huillet und Kazuyo Nozawa
Moderation: Claudia Janet Birkholz

Eintritt: 14.- / erm. 8.- (Abendkasse, www.realtime-forum.de)
Infos: www.realtime-forum.de

Eine Veranstaltung von realtime – Forum Neue Musik e.V. in Kooperation mit der
Weserburg Bremen

FR 2.3. / 20.45 Uhr / Schwankhalle Bremen

MACH

Ein Konzert im Rahmen des MIBNIGHT Jazzfestivals

MACH spielt zeitgenössische improvisierte Musik, die durch musikalische Vielfalt, Formbewusstsein und ein großes dynamisches Spektrum überzeugt. Die drei Musiker sind ebenso virtuose Spieler wie auch aufmerksame Zuhörer. Jedes Instrument ist gleichberechtigt, übernimmt mal die Führung oder fügt sich in den Band-Klang geschmackvoll ein. Das Festival lädt dazu ein, die Vielfalt des Jazz zu entdecken. Bei insgesamt zehn Konzerten sind an zwei Abenden u.a. live zu erleben: die beiden Echo-PreisträgerInnen Anna-Lena Schnabel und Tobias Hoffmann, Reza Askari’s Roar, Invasion der Jazzmusiker und Pangea Ultima.

Mitwirkende: Markus Markowski (Gitarre, Electronics), Hannes Clauss (Schlagzeug, Perkussion), Reinhart Hammerschmidt (Kontrabass)

Eintritt am 2. und 3.3. je: 20.- / 10.- / 3.- (solidarisches Preissystem), Festivalpass: 30.-
Infos: www.musikerinitiative-bremen.de und www.schwankhalle.de

Eine Veranstaltung der Musikerinitiative Bremen e.V. in Kooperation mit der
Schwankhalle und mit Unterstützung durch den Senator für Kultur Bremen,
der Sparkasse Bremen und des Freundes- und Förderkreises des Jazz in Bremen.
Das Festival wird von Radio Bremen mitgeschnitten.

SA 10.3. / 10 - 17 Uhr / stiftungshaus für lebenswerte(s), Bremen

Do it yourself – hear it yourself

Workshop für Erwachsene

In diesem Workshop nähern sich die TeilnehmerInnen der Musik auf experimentelle Art. Musiziert werden kann mit dem eigenen Instrument, am Klavier oder ganz ohne. Improvisationen und kleine Kompositionen stehen im Mittelpunkt, Hörgewohnheiten werden hinterfragt und Veränderung der Wahrnehmung beobachtet.

Musikalische Leitung: Claudia Janet Birkholz und Lydia Hammerbacher (Pianistinnen)
Moderation: Ralf Besser (Trainer)

Eintritt: 185.- (Tagesworkshop inklusive Verpflegung)
Info: info@realtime-forum.de oder Tel. 0421.518.405.01 (Anmeldung bis zum 28.2.)

Eine Veranstaltung von realtime – Forum Neue Musik e.V. in Kooperation mit HörArt, Bremen

DO 12.3. (Premiere), 13.3. und 14.3. / 19.30 Uhr / Theater am Goetheplatz, großes Haus, Goethepl. 1-3, 28203 Bremen

Native Outsiders

Immersives Musiktheater nach Texten von Howard Phillip Lovecraft

»Unhappy is he to whom the memories of childhood bring only fear and sadness.« (H. P. Lovecraft, The Outsider)

Das angespannte Verhältnis, das der amerikanische Schriftsteller Howard Phillip Lovecraft (1890-1937) zwischen der Heimat und dem Horror, zwischen dem Heimlichen und dem Unheimlichen ausmacht, hat die Literatur grundlegend verändert. Raum21, das Ensemble New Babylon und das Theater Bremen beschwören in einem immersiven Musiktheaterereignis diese mystischen Traumlande des Autors auf die Bühne und tauchen mit dem Zuschauer in eine musikalische Dichotomie aus fantastischen Utopien und dämonischer Vergangenheit.

Komposition: Moritz Eggert (geb. 1965) und Benedikt Bindewald (geb. 1981)

Mitwirkende:
Levin Handschuh (Künstlerische Leitung und Regie)
Sofia Korcinskaja (Bühnen und Video)
Katharina Lackmann (Kostüme)
Dany Handschuh (Dramaturgie)
Caroline Scheidegger (Dramaturgie)
Benedikt Bindewald (Komposition)
Moritz Eggert (Komposition)
Ensemble New Babylon

Eintritt: t.b.a.
Infos: www.EnsembleNewBabylon.com und theaterbremen.de

Eine Veranstalung von Raum21 GbR für musikalisch-szenische Erfahrungsräume
in Kooperation mit Ensemble New Babylon und Theater Bremen

MI 13.3. / 21 Uhr (Einlass 20 Uhr) / Schwankhalle Bremen

Anachronism

Gegenzeitliche Konzertreihe – jeden 2. Mittwoch im Monat

Sprunghafte Musik und Orte. Chronologisch inkonsistent in Bezug auf Personen, Objekte und Genres. Konzeptuell über die Kante und idealistisch im Ansatz. Die monatliche Reihe fand im Dezember 2015 auf der MS Stubnitz in Hamburg ihren Anfang (hier jeden 2. Dienstag im Monat). Seit Oktober 2016 bietet Anachronism eine zusätzliche Plattform in Bremen für alle möglichen Formen der musikalischen Detonationen.Immer anders und immer gleich. Ab Januar wird Anachronism in der Schwankhalle zu Gast sein. U.a. mit TinTin Patrone, Stadt der Zukunft und Difficult Music.

Eintritt: 5.- (Vorverkauf Tel. 0421.52.08.070 ticket@schwankhalle.de)
Infos: www.anachronism.de, www.schwankhalle.de

Eine Veranstaltung der Schwankhalle Bremen

DI 20.3. / 20 Uhr / Exerzierhalle Oldenburg

NOIES!: All About Water

Klavier, Tanz und Worte

Der Verein realtime – Forum Neue Musik lädt zu einem besonderen Konzert, in dem sich alles ums Wasser dreht. Die Pianistin Claudia Janet Birkholz spielt Kompositionen, die die Tänzerin Mala Kamenidu tänzerisch interpretiert. Ausgewählte Texte, die Ausgangsmaterial einiger Kompositionen waren, vervollständigen die Eindrücke. Dichter wie Edgar Allen Poe, Georg Trakl und japanische Haiku-Dichter wie Uejima Onitsura stehen ebenso auf dem Programm wie Werke von Violeta Dinescu, Thierry Huillett, Noriko Nakamura und Heinz Holliger. Die Pianistin moderiert das Konzert.

Eintritt: 15.- / erm. 7.- (Abendkasse)
Infos: www.staatstheater.de

Eine Veranstaltung von realtime – Forum Neue Musik e.V. im Rahmen der klangpol-
Konzertreihe NOIeS! in Zusammenarbeit mit dem Oldenburgischen Staatstheater

FR 30.3. / 19 Uhr / St. Petri Dom Bremen

150 Jahre Brahmsrequiem im Bremer Dom

Kompositionen von Johannes Brahms und Ali Gorji

Für Bremen stellt die Uraufführung des deutschen Requiems von Johannes Brahms am 10. April 1868 eines der wichtigsten musikgeschichtlichen Ereignisse dar. Am Karfreitag 2018 jährt sich dieses zum 150. Mal. Brahms suchte auf der Grundlage der Tradition seinen persönlichen Weg zur Wahrnehmung der Dinge, die über unser Leben hinaus­ weisen. Ali Gorji ist – wie Johannes Brahms – ein bedachtsamer Freigeist. Er formuliert die Fragen, die Brahms aufgeworfen hat, seine Sehnsucht, seine Hoffnung neu. Seine Musik erklingt nicht auf der Empore, sondern im Kirchenschiff, direkt bei den Menschen. Gorji, ein profunder Kenner der klassischen Musik, gehört als Komponist zur Avantgarde. Neue Spieltechniken sind für ihn niemals Selbstzweck, sondern ergeben sich immer aus der kompositorischen Idee. Die Spiegelungen nehmen direkten Bezug auf Brahms’ Musik. Indem sich die Neue Musik in den Kontext des Bekannten stellt, wird sie auch für Laien nachvollziehbar. Und die »alte« Musik von Brahms wieder neu erlebt.

Mitwirkende:
Johannes Brahms (1833-1897), Ein deutsches Requiem: Bremer Domchor, Kammer Sinfonie Bremen, Helen Rohrbach (Sopran), Raimund Nolte (Bariton), Leitung: Tobias Gravenhorst

Ali Gorji (geb. 1978), Spiegelungen: Ensemble New Babylon, Angela Postweiler (Sopran), Bauwien van der Meer (Mezzosopran), Johannes Haase (Violine/Viola), Dirigent: René Gulikers

Eintritt:
Vorverkauf (Kat. I) 35.- / erm. 27.- (Kat. II) 25.- / erm. 18.- (Kat. III) 11.- / erm. 8.-
Abendkasse (Kat. I) 40.- / erm. 30.- (Kat. II) 30.- / erm. 20.- (Kat. III) 15.- / erm. 10.-
Infos: www.stpetridom.de

Eine Veranstaltung des St. Petri Dom Bremen, in Kooperation mit dem Ensemble New Babylon

Digital Diary!

Blauschimmel Atelier

Das BlueScreen Ensemble hat in einem Zeitraum von neun Monaten unterschiedliche Musikerinnen und Musiker zum gemeinsamen Improvisieren eingeladen. Das Motto: experimentieren und Neues ausprobieren. Die Idee war, aus diesen musikalischen Begegnungen ein digitales Tagebuch zu erstellen, welches ein Jahr lang die gemeinsame Arbeit mit anderen Kunstschaffenden dokumentiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Entstanden sind 29 außergewöhnliche sehens- und hörenswerte Video-Clips, die online auf www.blauschimmel-digitaldiary.de sowie auf Oldenburg Eins zu sehen sind.

Leitung: Jochen Fried, Multimedia: Mirco Dalos

Infos: jochen.fried@blauschimmel-atelier.de und Tel. 0441.2480.999 und
www.blauschimmel-digitaldiary.de

Ein Projekt des Blauschimmel Ateliers Oldenburg in Kooperation mit klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest, dem Institut für Musik der Universität Oldenburg sowie Oldenburg Eins. Gefördert von LAGS-Soziokultur aus Mitteln des Landes Niedersachsen, klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest und der Vereinten Oldenburger Sozialstiftung.

Hörgänge Oldenburg

Hörspiel für Spaziergänger

Ab August 2013 sind die »Hörgänge Oldenburg« entstanden. Es handelt sich hierbei um Hörspiele für Spaziergänger, verteilt im öffentlichen Raum der Stadt. Es können sechs Episoden gehört und erlebt werden – der Hörgang Katharinenstraße, der am und im Alten Rathaus, die Hörgänge am Marktplatz, am Pferdemarkt, der Hörgang am und ins Kulturzentrum PFL sowie der Hörgang um die Freizeitstätte Osternburg. Die Hörspiele können von jedermann jederzeit aus dem Internet heruntergeladen, vor Ort mit dem Smartphone per QR-Code abgerufen oder auf vorbereiteten mp3-Playern ausgeliehen werden.

Hören Sie mit! Werden Sie zu einer Hörgängerin, zu einem Hörgänger!

Infos: Tel. 0441.235.3208 und www.hoergaenge.net
(hier auch Standorte für ausleihbare mp3-Player, die einzelnen Episoden im Download und der Blog des Projekts)

Das Projekt wird gefördert mit Mitteln der Stiftung Niedersachsen, der Oldenburgischen Landschaft, klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest sowie der HörTech gGmbH Oldenburg.

Förderer:

Klangpol