(geschlossen: 26.-28.08.)
RainDance
Klanginstallation von Paul DeMarinis
Eine Veranstaltung des Edith-Ruß-Hauses für Medienkunst Oldenburg
Das Edith-Ruß-Haus für Medienkunst zeigt Paul DeMarinis’ „RainDance": Elektronische und akustische Klangmaterialien werden auf Wasserstrahlen moduliert. Hörbar werden sie erst, wenn das Wasser auf einen Regenschirm trifft, der somit zum Lautsprecher wird. Der Regenschirm schützt vor dem Wasser und schafft zugleich eine private Zone des Hörens, da nur unmittelbar unter dem Schirm die im Wasser „verborgenen" Klänge hörbar werden. Mit dem Schirm in der Hand geht der Besucher den Klängen nach, werden „Regentänze" choreographiert. „RainDance" gibt einen Vorgeschmack auf die Einzelausstellung von Paul DeMarinis im Edith-Ruß-Haus (11. September bis 7. November 2010, Eröffnung 10. September, 20 Uhr).
Infos:
unter Tel.: +49.441.235.3208, www.edith-russ-haus.de oder info@edith-russ-haus.de
BIROME TRANSFORM BITOM UND NNN’ELLL!
REMinOL KONZERT 2
REMinOL zeigt drei »Videotranslations« des Komponisten und Performer Jerry Hunt, die auf Live-Perfromances beruhen. Mit improvisierter Musik ist zudem Marc Echellin (aka Jürgen Palmtag) zu erleben. Seit 1980 ist er in der Szene aktiv und machte sich mit dem Duo Gyögy/Palmtag ebenso einen Namen wie mit verschiedenen CD-Projekten, Künstlerbüchern und dem Label Roruys Imifest.
Karten: 5,–
unter +49.421.3399350 oder rembremen@web.de
ABENTEUER HÖREN – THEATERSTARTER NEUE MUSIK
Führungen durch den Hörgarten
TheaterStarter Neue Musik geht in der Spielzeit 2010.2011 ins dritte Jahr. In Kooperation mit dem Haus des Hörens lädt das Oldenburgische Staatstheater alle beteiligten Klassen in den Hörgarten am Oldenburger Haus des Hörens ein: Anschaulich – und besonders »anhörlich«! – wird hier erfahrbar, wie das menschliche Ohr funktioniert und wie wir uns alltäglich die Welt und hiermit auch die Welt der Musik erschließen.
Anmeldung und weitere Informationen
unter Tel.: +49.441.2225.344 oder www.staatstheater.de
INSIDE THE PIANO
Abschlusskonzert
In den letzten hundert Jahren hat die Klaviermusik einen radikalen Wandel erfahren. Klavier und Konzertfl ügel werden nicht mehr nur als dekoratives Möbelstück an den Tasten gespielt, zudem wird an vielen weiteren Positionen gezupft, gehämmert, gestrichen, die Hände dämpfen die Saiten, diese werden mit Holz, Gummi oder Metall präpariert. Im Rahmen der »Langen Nacht der Wissenschaften« erklingt ein Programm mit »Klassikern« dieser ganz besonderen Tradition, werden aktuelle Kompositionen untersucht und eigene Ansätze der Klangbeeinflussung erforscht.
Infos:
unter Tel.: +49.441.798.2305 oder www.musik.uni-oldenburg.de














