klangpol Online-Angebote


Videomitschnitt vom 10. Juli 2021 / LANGE NACHT DER MUSIK in Oldenburg / Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Szenische Aufführung: Tierkreis

Karlheinz Stockhausen (1928-2007), »TIERKREIS. 12 Melodien der Sternzeichen« (op. 41, 1974/75) in einer szenischen Fassung

In dem Jahresprojekt am Institut für Musik der Universität Oldenburg beschäftigten sich die Beteiligten eingehend mit der Musik von Stockhausen sowie ihrem thematischen Kontext und entwickelten mögliche Darstellungsweisen. Außerdem erarbeitete eine eigene Seminargruppe theatrale und bildnerische Ideen in Ergänzung zur Musik Stockhausens und den musikalischen Arrangements. Es entstand nach und nach eine musikalisch-szenische Fassung des Tierkreises mit Projektionen und Animationen, die im Rahmen der LANGEN NACHT DER MUSIK in Oldenburg ihre Premiere
feierte. Es wurden für diesen Rahmen sechs der zwölf Sternzeichen ausgewählt.

 

Musiker:innen: Konstanze Hacke, Siska Mindermann, Kajsa-Linn Schnaak, Sven Uden
Darsteller:innen: Fabian Becker, Johanna Bülter, Vivien Marie Fischer, Amelie Fee Heße, Lina Pokern
Projektionen & Animation: Fabian Becker, Frederick Dumke, Singa Feder, Eunjin Kim, Rebecca Eva Rieder, Sven Uden, Natalia Velikina, Bianca von Husen
Technische Betreuung: Nico Kriegel, Kolja Metschulat
Künstlerische Leitung: Axel Fries (Musik), Volker Schindel (Szene, Theater)
Mitarbeit: Arne Wachtmann (Leitung Medien / Visuals)

 

Hier geht's zum fertigen Komplettmitschnitt aus sechs Aufführungen im Rahmen der LANGEN NÄCHTE DER MUSIK.

Ein Beitrag des Instituts für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

 


Die Konzertreihe „Neue Musik in der Kesselhalle“ wird gefördert von:

Senator für Kultur Bremen, Musikfonds e. V. mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest, Karin und Uwe Hollweg Stiftung, Waldemar Koch Stiftung

 


Stream von SA 7. November 2020 / Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

fever la vida

Stationen-Musiktheater mit Studierenden des Instituts für Musik

20 Studierende des Instituts für Musik präsentierten am ersten Novemberwochenende 2021 unter der Leitung von Volker Schindel (Musik, Szene, Theater) in Kooperation mit Dr. Cornelia Bartsch (Kulturgeschichte der Musik) ein Musiktheaterstück in fünf Stationen. Dieses musste aufgrund der Bestimmungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in den digitalen Raum verlegt werden und steht nun als Stream zur Verfügung.

»fever la vida« beschäftigt sich mit Themen, die trotz Pandemie, trotz Bequemlichkeit oder So-macht-Mensch-das-eben, nicht vergessen werden dürfen. Gespielt werden Ausschnitte aus Igor Strawinskys »Le sacre du printemps«, Francis Poulencs »Figure humaine« sowie u.a. Musik von Rammstein, Rainald Grebe, Kate Tempest, Elvis Presley, Lady Gaga. Zu erleben sind humorvoll-ernste oder unbeschwerte Szenen in einer Online-Live-Übertragung. Hintergrund dafür bieten die uns allbekannten Jahreszeiten. Das menschliche Leben ist hier im Fieberzustand, Konflikte kochen hoch, Lösungen müssen erst an den Siedepunkt gelangen, Menschen zanken und bekriegen sich wie im schlimmsten Fiebertraum. Und vor allem die Umwelt wird wärmer. Wie geben die Jahreszeiten noch Struktur, wenn die Erde Fieber hat?
 

Leitung: Volker Schindel (Musik, Szene, Theater) in Kooperation mit Dr. Cornelia Bartsch (Kulturgeschichte der Musik)

 

Hier geht's zum Video-Mitschnitt.

 

Infos: https://uol.de/feverlavida

Eine Veranstaltung des Instituts für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg



Eine Präsentation im Rahmen des Projekts »Was war, wenn nicht jetzt! – ANKK L, die Genese einer Band« von S.Y.L.K.E. e.V.

mit freundlicher Unterstützung von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest


Zu Gast: Günter Heinz (Mathematiker und Musiker, Dresden), guenter-heinz.de

Mit George-Nicolas Wolff (Musiker, Musikologe und Mathematik-Kenner, Hamburg) und Dr. Arie Hartog (Direktor des Gerhard-Marcks-Hauses, Bremen) 
marcks.de 

Musik: KLANK (Reinhart Hammerschmidt, Markus Markowski, Christoph Ogiermann, Tim Schomacker) und Günter Heinz



Konzeption, Idee, Realisation: KLANK
 

Mit den JOURS FIXES im Bremer Gerhard-Marcks-Haus, die mit der Ausgabe #5 erstmals als TV-Magazin präsentiert werden, stellt sich KLANK mit seinen Gästen regelmäßig künstlerisch(en)-politische(n) Fragen der Gegenwart. 

JOUR FIXE ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von S.Y.L.K.E. e.V. und dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen,

mit freundlicher Unterstützung des Senators für Kultur Bremen


Mitwirkende: Qi Chu, Alexander Derben, Siegrid Ernst, Reinhart Hammerschmidt, Stefan Lindemann, Ezzat Nashashibi, Maria Pelekanou, Johannes W. Schäfer, Juan Maria Solare, Yejun You (Komposition), Alexander Derben (Medienkunst)

Ein Projekt des Arbeitskreises Bremer Komponisten & Komponistinnen e.V.


Mitwirkende: Sebastian Venus (Synthesizer, Klavier), Hannes Clauss (Schlagwerk)

Ein Konzert im Rahmen der Reihe Gehörgänge in Zusammenarbeit mit der Gemeinnützigen Kulturgenossenschaft Globe e.G. 


Leitung: Jochen Fried, Multimedia: Mirco Dalos

Ein Projekt des Blauschimmel Ateliers Oldenburg in Kooperation mit klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest, dem Institut für Musik der Universität Oldenburg sowie Oldenburg Eins. Gefördert von LAGS-Soziokultur aus Mitteln des Landes Niedersachsen, klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest und der Vereinten Oldenburger Sozialstiftung.


Ein Projekt des Edith-Russ-Hauses für Medienkunst Oldenburg in Kooperation mit der Landesbibliothek Oldenburg.

Das Projekt wird gefördert mit Mitteln der Stiftung Niedersachsen, der Oldenburgischen Landschaft, klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest

sowie der HörTech gGmbH Oldenburg.