klangpol Programm

Auf unserer Programmseite finden Sie alle kommenden Veranstaltungstermine von klangpol und seiner Netzwerkpartner-Partner. Eine Übersicht über aktuell verfügbare Online-Angebote finden Sie hier. 

Für Informationen über aktuelle Veröffentlichungen unserer Netzwerkpartner klicken Sie hier. 


FR 22. u. SA 23. Oktober, SA 6. u. SO 7. November / Bremen

Internationales Realtime Festival für Neue Musik

Begegnungen – mit dem Gastland Polen

Nachdem das für Mitte Mai geplante Internationale Realtime Festival für Neue Musik aufgrund der COVID-19 Pandemie abgesagt werden musste, werden im Herbst einige Highlights aus dem Festival-Programm präsentiert. Musik und Film sowie der große Gala-Abend im Metropol-Theater zur Verleihung des hochdotierten Köster-Preises stehen im Mittelpunkt. In spannenden Konzertformaten, multimedialen Beiträgen und Lectures gepaart mit exzellenter Unterhaltung möchte realtime einem breiten Publikum die Vielfalt der zeitgenössischen, klassischen Musik darbieten. Mit Workshops und einem speziell für Kinder konzipierten Programm spricht das Festival die Jüngsten in unserer Gesellschaft an, die mitunter am meisten unter der Coronakrise zu leiden haben. Horizonte eröffnen, Fesseln sprengen, den Atem rauben und an- und erregen: All das werden die Künstler:innen mit dem Publikum beim Realtime Festival zelebrieren. Mitreißende Lichtshows, Performances, Konzerte und Poetry, Pop-Up-Konzerte in der Innenstadt und betörende Musikvideos werden die Hansestadt leuchten und erklingen lassen.

 

Mitwirkende: Salome Althammer (Regie), Carola Bauckholt (Komposition), Christian Bergmann (Sprecher), Ralf Besser, Katrin Bethge (Licht- und Projektionskunst), Claudia Janet Birkholz (Klavier), Riccardo Castagnola (Live-Elektronik), DJ Björn, Cezary Duchnowski (Komposition), Ensemble Kwartludium, Ensemble New Babylon, Ensemble Smusic21 (Leitung David Gutfleisch), Berthold Gantner, Ilka Groenewold, Johannes Haase (Cello), Levin Handschuh, Jan Harlan (Produzent), Henning Lohner (Komponist), Christoph Louven, Gero König (Chordeograph), Andi Otto (Fello), Realtime-Ensemble (Leitung Marc Niemann), Michal Talma-Sutt (Komposition), Agata Zubel (Komposition)

 

Hier geht es zum Programm.

 

Eintritt: Preis-Infos und Tickets über ticketmaster.de

Infos: www.realtime-bremen.de

 

Eine Veranstaltung von realtime – Forum Neue Musik e.V., gefördert von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung, Dr. Gert Köster, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, der WBF Wirtschaftsörderung Bremen GmbH, der Waldemar Koch Stiftung sowie klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest


DO 28. Oktober / 19:30 Uhr / theater wrede+, Klävemannstr. 16, Oldenburg

FR 29. Oktober / 18 Uhr / etage° Tanz und Bewegung, Herdentorsteinweg 37, Bremen

Wut & Energie

Werke von Alexander Kaiser (UA), Alberto Posadas, Rebecca Saunder u.a.

Das oh ton-Ensemble spielt nach der langen Corona Pause wieder Konzerte. Im Programm »Wut & Energie« wird als Uraufführung das Werk »my tranquility needs to be refurbished« des Komponisten Alexander Kaisers in den Mittelpunkt gestellt. Der 1985 geborene Komponist Kaiser studierte in Graz und Wien und zählt zu den vielversprechensten Komponisten der jüngeren Generation. Gegenüber gestellt werden Werke von Alberto Posadas, Rebecca Saunders, Jean-Luc Hervé, Riccardo Nova und Bernhard Gander.

 

Programm
Alexander Kaiser (*1985): »my tranquility needs to be refurbished« (2020) für Saxophon, Trompete, Akkordeon, E-Gitarre, Klavier/Keyboards, Perkussion und Kontrabass (Uraufführung, Kompositionsauftrag des oh ton-ensemble)
Alberto Posadas (*1956): »Tratado de lo inasible« (2013) für Klarinette, Saxophon, Akkordeon, Violoncello und Kontrabass
Jean-Luc Hervé (*1960): »Au dehors« (2008) für Klarinette, Violine, Violoncello, Piano
Ricardo Nova »Primes seventeen« (2021) für E-Gitarre solo
Bernhard Gander (*1969): »schlechtecharakterstücke« (2009) für Klavier, Violine und Violoncello
Rebecca Saunders (*1967): »FURY II« (2009) für Kontrabass und Ensemble mit Klarinette, Akkordeon, Klavier, Perkussion und Violoncello

 

oh ton-ensemble: Sebastian Pottmeier (Saxophon), Andrea Nagy (Klarinette), Christopher Collings (Trompete), Jessica Kuhn (Violoncello), Flavio Virzi (E-Gitarre), Heidi Luosujärvi (Akkordeon), John Eckhardt (Kontrabas), Michael Pattmann (Perkussion), Patricia Martins (Klavier), Ekkehard Windrich (Violine und Dirigat)

 

Eintritt: 12 € / (erm.) 8 € / Schüler:innen und Studierende erhalten freien Eintritt.

Infos: ohton.de

 

Eine Veranstaltung von oh ton e.V.


FR 29. und SA 30. Oktober / 20 Uhr / Wilhelm 13, Oldenburg

HCL-JUBILÄUMSFESTIVAL

Anlässlich des 30-jährigen Band-Jubiläums, das pandemiebedingt 2020 leider nicht gefeiert werden konnte, findet das zweitägige HCL-Festival jetzt Ende Oktober 2021 im Wilhelm13 statt. Als besondere Gäste sind dabei: Erik Konertz (Posaune), Stephan Meinberg (Trompete), Miriam Röder (Tanz), Ove Volquartz (Bassklarinette) und Hainer Wörmann Gitarre). Unter anderem werden auch Stücke der im November erscheinenden Kontrabass-Solo-CD »BASS X« von Reinhart Hammerschmidt vorgestellt.

In der langen Zeit seines Bestehens hat das Quartett eine eigene musikalische Sprache gefunden, die Musiker erhielten den JAZZPODIUM-Preis des Landes Niedersachsen, absolvierten viele Konzerte und Festivalauftritte und arbeiteten mit zahlreichen nationalen und internationalen Künstler:innen zusammen wie z.B. Albert Mangelsdorf, Urs Leimgruber oder Steve Lacy.

 

»Bemerkenswert ist, dass die vier Musiker neben dem HCL-Ensemble auch in Gruppen spielen, die erheblich konventioneller und stärker an strenge Jazz-Formen gebundene Konzepte verfolgen. Diese Band ist also quasi ein Free-Spielbein, das aber standsicher auf Strukturerfahrungen fußt: Noch in den wildesten Kollektivimprovisationen sind versprengte Zitate anderer Stile und Rudimente deutlich melodisch oder rhythmisch strukturierter Formeln zu erkennen .... für den aufmerksamen Hörer ein Konzertgenuss mit spielerischen und humorvollen Qualitäten. Die Band nutzt alle zeitgemäßen Stile, dreht sie durch den Wolf und versetzt sie mit emphatischen Free-Formen. Das Ergebnis ist ein Substrat zeitgenössischer Musik, das die Bandbreite von wütendem Aufbegehren bis zur Beschäftigung mit der Stille umfasst.« Christian Emigholz

 

Eintritt: jeweils 15 € / (erm.) 10 €

Bitte reservieren Sie Ihre Karten ausschließlich online unter wilhelm13.de.

Infos: wilhelm13.de/29.10.2021 und wilhelm13/30.10.2021

 

Eine Veranstaltung der Jazzmusikerinitiative Oldenburg e.V., gefördert von der Oldenburgischen Landschaft mit Mitteln des Landes Niedersachsen und dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg. Das CD-Projekt »BASS X« wird gefördert durch das Stipendienprogramm des Senators für Kultur Bremen.


Ein Stück von rund 70 Minuten Dauer für zwei Bassklarinetten ist der alleinige Inhalt dieses Konzertes: Das Stück »1 + 1 = 1« von Pierluigi Billone hat der italienische Musiker im Jahr 2006 eigens für das Duo Stump-Linshalm geschrieben. Nach der Aufführung gibt es Gelegenheit, sich über das Gehörte auszutauschen und mehr über das Stück zu erfahren. Das Konzert steht unter dem Motto »Nur hören« – es macht den Versuch, mit einer anderen Hörhaltung Musik zu hören. Nicht der intellektuelle Ansatz, sondern Hören als Teil des Seins kann eine Haltung sein. Ohne Wertung und frei von Ansprüchen wird einfach nur gehört. Das Konzert bietet Gelegenheit, sich der Musik anzuvertrauen, sich treiben zu lassen und zu genießen. Dem Publikum wird angeboten, sich Decken, Yoga-Matten oder ähnliches mitzubringen, um sich den eigenen Hörplatz bequem einzurichten.
Petra Stump und Heinz-Peter Linshalm sind ein international erfolgreiches Duo für Klarinette, das sich besonders auf die Bassklarinette konzentriert. Ihr künstlerisches Niveau hat sie zu Konzerten in vielen Ländern geführt und eine umfangreiche Diskographie belegt die intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Komponist:innen. Die Liste der ihnen gewidmeten und uraufgeführten Werke ist lang und international.

 

Eintritt: 12 € / erm. 7€

Infos: ohton.de/produktion/stump-linshalm-nur-hoeren/, www.stump-linshalm.com oder auf dem YouTube-Kanal des Duos

 

Eine Veranstaltung von oh ton e.V. im Rahmen von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest in Zusammenarbeit mit dem Oldenburgischen Staatstheater, gefördert von der Oldenburgischen Landschaft und klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest mit freundlicher Unterstützung der Ernst Schnetkamp Beteiligungs GmbH


Das Projekt anlässlich des 100. Geburtstags des italienischen Komponisten Bruno Maderna wurde vom Atelier Neue Musik der Hochschule für Künste Bremen unter der Leitung von Prof. Kilian Schwoon entwickelt und coronabedingt um ein Jahr verschoben. Die elektronische Dimension wird nun in der Bötjerschen Scheune auf einem Lautsprecherorchester von Studierenden interpretiert. Das Konzert ist prominent besetzt mit dem italienischen Flötisten Roberto Fabbriciani, der viele neue Wege der Flötenmusik entscheidend geprägt hat, etwa durch seine Zusammenarbeit mit Salvatore Sciarrino und Luigi Nono.

 

Leitung: Prof. Kilian Schwoon

 

Programm

»Musica su due dimensioni« (Version 1952) für Flöte und Tonband

»Notturno« (1956) (Tonband)

»Kadenz aus Dimensioni III« (1962) für Flöte solo

»Continuo« (1958) (Tonband)

»Lamento« (1964) für Flöte solo (deutsche Erstaufführung)

»Dimensioni II. Invenzione su una voce« (1960) (Tonband)

»Musica su due dimensioni« (Version 1958) für Flöte und Tonband

 

Eintritt: 25 € / erm. 20 €

Kartenvorverkauf: Worpswede-Touristik GmbH, Tel. 04792 93 58 20

Für den Besuch gelten die üblichen Hygiene-Maßnahmen.

Infos: http://www.podium-worpswede.de/geburtstagskonzert oder über das Kontaktformular

 

Eine Veranstaltung der Hochschule für Künste Bremen im Kooperation mit dem Worpsweder Musikherbst


Campus Kreativ bringt Studierende und Kreative in einem besonderen Lehrformat zusammen! Mehrmals pro Semester stellen Musiker:innen und Künstler:innen aus verschiedensten Bereichen ihre Arbeit vor und diskutieren mit Studierenden und interessierten Gästen. Die Studierenden setzen sich außerhalb der Vortragstermine mit den Gästen künstlerisch und wissenschaftlich auseinander, teils kompositorisch und textbezogen (im Seminar von Krystoffer Dreps), teils improvisatorisch und über die Ensemble-Arbeit (unter Anleitung von Volker Schindel).

Zu Gast an diesem Mittwoch ist die Komponistin Violeta Dinescu (*1953), die selbst an der Universität Oldenburg gelehrt hat und deren vielfach ausgezeichnetes Werk Kammermusik, Stummfilmmusik, Oratorien, Orchester- und Bühnenwerke (Ballette und Opern) umfasst.

 

Eintritt frei

Bitte beachten Sie die Hygiene-Vorschriften vor Ort und halten Sie entsprechende Nachweise (3G) bereit.

Infos: uol.de/campuskreativ, uol.de/violeta-dinescu

 
Die Veranstaltungsreihe wird gefördert und unterstützt von der Universitätsgesellschaft Oldenburg, von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest sowie vom Institut für Musik der Universität Oldenburg.


Bald ist es wieder so weit: Im Rahmen der Veranstaltung KUNST.HAFEN.WALLE 2021 öffnen im November wieder Ateliers, Werkstätten und kreative Orte im Bremer Stadtteil Walle ihre Türen für ein interessiertes Publikum. Die Musikschule Bremen ist dabei – mit einer multimedialen Ausstellung und Live-Konzerten in diversen »Klangräumen«. Es werden professionelle Musiker:innen und Künstler:innen aus dem Umfeld der Musikschule mit Grafik, Klanginstallation, Video und Musik zu sehen und zu hören sein. Die Live-Konzerte und Video-Präsentationen finden zu jeder vollen und halben Stunde für je 20 Minuten in den Klangräumen statt. Außerdem können Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren in der Klangfarbenwerkstatt mit Klängen, Tönen und Farben experimentieren. Die Klangfarbenwerkstatt für Kinder ist jeweils Samstag und Sonntag von 13 – ca. 15 Uhr geöffnet. Die Live-Konzerte und Video-Präsentationen finden am Samstag, den 13.11. und Sonntag, den 14.11. zu jeder vollen und halben Stunde für je 20 Min in den Klangräumen statt. Jeweils um 15.15 Uhr gibt es eine Führung durch die Ausstellungen und Konzerte des Hauses. Als Gastkünstler:innen stellen Karin Friedrichs, Charlotte von Heise und Kristin Klasen Bilder und textile Kunstwerke aus.

 

Hier geht es zum Programm.

 

Eintritt frei

Infos: www.musikschule.bremen.de/news/kunsthafenwalle2021.html

 

Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Bremer Komponisten und Komponistinnen e.V. in Kooperation mit der Musikschule Bremen im Rahmen von Kunst.Hafen.Walle 2021


FR 19. November / 20 Uhr / Wilhelm13, Oldenburg

Gehörgänge #27

Die Kunst der Improvisation: Bartmann/Grunau Duo und HCL-Ensemble

Am 19. November ist das Bartmann/Grunau Duo zu Gast bei den Gehörgängen. In der ersten Hälfte des Konzertabends werden Herbert Bartmann (Bombarde, Sackpfeife) und Christoffer Grunau (Electronics) im Duo auftreten. In der zweiten Konzerthälfte improvisiert das HCL-Ensemble zusammen mit dem Duo.

 

Eintittspreise: 15 € / erm. 10 €

Der Link zur Online-Reservierung wird in Kürze zur Verfügung gestellt.

Infos: wilhelm13.de, herbertbartmann.christoffergrunau.com/

 

Eine Veranstaltung der Jazzmusikerinitiative Oldenburg, gefördert durch klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest


Campus Kreativ bringt Studierende und Kreative in einem besonderen Lehrformat zusammen! Mehrmals pro Semester stellen Musiker:innen und Künstler:innen aus verschiedensten Bereichen ihre Arbeit vor und diskutieren mit Studierenden und interessierten Gästen. Die Studierenden setzen sich außerhalb der Vortragstermine mit den Gästen künstlerisch und wissenschaftlich auseinander, teils kompositorisch und textbezogen (im Seminar von Krystoffer Dreps), teils improvisatorisch und über die Ensemble-Arbeit (unter Anleitung von Volker Schindel).

Zu Gast an diesem Mittwoch ist der Musikproduzent und Pianist Samuel Brözel (Berlin), der für zahlreiche Hip Hop- und Pop-Künstler:innen produziert und dessen musikalische Handschrift auf diversen Vinyl-, Tape- und digitalen Releases von Amerika bis Vietnam zu hören ist. Er führt weltweit Konzerte mit eigenen Solowerken am Klavier auf und ist außerdem als Keyboarder mit Artists und Bands oder als Producer-DJ mit dem Ableton Push Controller unterwegs.

 

Eintritt frei

Bitte beachten Sie die Hygiene-Vorschriften vor Ort und halten Sie entsprechende Nachweise (3G) bereit.

Infos: uol.de/campuskreativ, derkalavier.de/about_derkalavier/samuel-broezel/

 
Die Veranstaltungsreihe wird gefördert und unterstützt von der Universitätsgesellschaft Oldenburg, von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest sowie vom Institut für Musik der Universität Oldenburg.


Bei den Gehörgängen #28 wird das Durchschnittsalter auf der Bühne des Wilhelm13 durch den Gast Erik Konertz drastisch gesenkt werden. Er zählt zu den jungen aufstrebenden Jazzmusikern Norddeutschlands. Sein Posaunenspiel zeichnet sich durch hohe Virtuosität und stilistisch Offenheit aus. Das HCL-Ensemble ist deshalb besonders gespannt auf diese Begegnung! In der ersten Hälfte des Konzerts wird Erik Konertz ein Soloset spielen.

 

Eintritt 15 € / erm. 10 €

Bitte reservieren Sie hier Eintrittskarten online.

Infos: wilhelm13.de, www.erikkonertz.com/

 

Eine Veranstaltung der Jazzmusikerinitiative Oldenburg, gefördert durch klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest


SA 4. Dezember / 19 Uhr / Exerzierhalle Oldenburg

NOIeS!

Kübel&Fylter feat. Sebastian Büscher

Sampled Acoustica und handmade electronica treffen auf sphärische Reeds: Mit Kübel&Fylter und Sebastian Büscher treffen zwei Musiker aufeinander, die gemeinsam zu immer neuen Klangwelten vordringen und dabei ihre musikalischen Wurzeln nie vergessen. Jazz und Improvisation treffen auf live-elektronisch verfremdete Samples von Cembalo, Violine oder Trompete. Von musique concréte instrumentale bis Trentemøller, zwischen Amon Tobin und György Ligeti, mal tanzbar, mal atmosphärisch, schrill oder entspannt – Kübel&Fylter feat. Sebastian Büscher zeigen, wie aktuelle Musik auf höchstem Niveau klingt. Hintergrund: Kübel&Fylter ist Krystoffer Dreps, der ebenso wie Sebastian Büscher als Dozent am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg lehrt.

In der Reihe NOIeS von klangpol – Netzwerk Neue Musik präsentieren die Partner von klangpol in der Exerzierhalle am Pferdemarkt aktuelle Kunstmusik. In einem breiten Spektrum unterschiedlichster Programme ist die regionale Szene in ihrer ganzen Vielfalt zu erleben.

 

Eintritt: 16 € / erm. 8 €

Infos: www.kuebelundfylter.com/

 

Eine Veranstaltung von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest in Kooperation mit dem Oldenburgischen Staatstheater und dem Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg


Campus Kreativ bringt Studierende und Kreative in einem besonderen Lehrformat zusammen! Mehrmals pro Semester stellen Musiker:innen und Künstler:innen aus verschiedensten Bereichen ihre Arbeit vor und diskutieren mit Studierenden und interessierten Gästen. Die Studierenden setzen sich außerhalb der Vortragstermine mit den Gästen künstlerisch und wissenschaftlich auseinander, teils kompositorisch und textbezogen (im Seminar von Krystoffer Dreps), teils improvisatorisch und über die Ensemble-Arbeit (unter Anleitung von Volker Schindel).

Zu Gast an diesem Mittwoch ist der Gitarrist Steffen Ahrens, dessen Interesse sowohl der Klassik, der Rock- und Popmusik, sowie der zeitgenössisch-experimentellen Musik gilt. Er ist Gitarrist des oh ton-ensembles Oldenburg und er spielt(e) als Gast u.a. bei Ensemble Modern, ensemble musikFabrik, SWR Sinfonieorchester, Bamberger Symphoniker und OPER Frankfurt. Er lebt in Frankfurt am Main und lehrt dort als Dozent an der HfMDK.

 

Eintritt frei

Bitte beachten Sie die Hygiene-Vorschriften vor Ort und halten Sie entsprechende Nachweise (3G) bereit.

Infos: uol.de/campuskreativ, steffenahrens.com/startseite.html

 
Die Veranstaltungsreihe wird gefördert und unterstützt von der Universitätsgesellschaft Oldenburg, von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest sowie vom Institut für Musik der Universität Oldenburg.


DI 21. Dezember / 20 Uhr / Konzertsaal der Hochschule für Künste Bremen

Klassiker der Neuen Musik

Ensemble ANM spielt Werke von György Ligeti, György Kurtág und Peter Eötvös

Seit einigen Jahren veranstaltet die Hochschule für Künste Bremen jährlich ein Konzert in der Reihe »Klassiker der Neuen Musik«. Gespielt werden Ensemblewerke, die durch ihre Eigenheit, ihre Kraft, Aufsehen zu erregen, ihre Aufführungsfrequenz oder einfach ihre Qualität den Status eines »Klassikers« erreicht haben. In diesem besonderen Fall geht es um vier Werke ungarischer Komponisten: György Ligeti, György Kurtág und Peter Eötvös. Nach Béla Bartók haben diese Komponisten nicht nur das nationale ungarische, sondern auch das internationale Musikleben weitgehend bestimmt.

 

Leitung: René Gulikers

 

Programm

Peter Eötvös (1944): »Windsequenzen« (1975/2002)

György Ligeti (1923-2006): »Continuum für Cembalo« (1968)

Pause

György Kurtág (1926): »Brefs Messages« (2010)

György Ligeti (1923-2006): »Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten« (1969/70)

 

Eintritt frei

Infos: anm@hfk-bremen.de

 

Eine Veranstaltung des Atelier Neue Musik der Hochschule für Künste Bremen


Aufgrund der derzeitigen Situation veröffentlichen wir das klangpol-Programm der nächsten Monate unter Vorbehalt. Über mögliche Änderungen, Verschiebungen oder Ausfälle informieren wir Sie an dieser Stelle sowie über unseren Newsletter.