klangpol Programm

Auf unserer Programmseite finden Sie alle kommenden Veranstaltungstermine von klangpol und seiner Netzwerkpartner-Partner. Eine Übersicht über aktuell verfügbare Online-Angebote finden Sie hier. 

Für Informationen über aktuelle Veröffentlichungen unserer Netzwerkpartner klicken Sie hier. 


18:30 Uhr, Galerie der Hochschule für Künste Bremen

Werke für Schlagzeug von Iannis Xenakis

»Psappha« (1975) für einen Schlagzeuger

»Dmaathen« (1976) für Oboe und Schlagzeug

»Persephassa« (1969) für 6 Schlagzeuger

 

Prof. Olaf Tzschoppe (Musikalische Leitung, Einstudierung)

Prof. Michael Pattmann (Einstudierung)

 

20 Uhr, Konzertsaal der Hochschule für Künste

Ensemble-Werke von Iannis Xenakis

»Thallein« (1984)
»Jalons« (1986)
»Kaï« (1995)

 

Ausführende

Ensemble ANM, oh ton-ensemble, René Gulikers (musikalische Leitung)

Eintritt frei

Infos: https://anm.hfk-bremen.de

 

Eine Veranstaltung des Atelier Neue Musik, Bremen. Das Konzert um 18:30 Uhr ist ein Kooperationsprojekt der Folkwang Hochschule für Künste Essen und der Hochschule für Künste Bremen.


Anlässlich des 100. Geburtstags von Iannis Xenakis spielt das Bremer Schlagzeugensemble Auftragswerke an drei Generationen griechischer Komponist:innen. Um das Werk Okho von Iannis Xenakis (1922-2001) gruppieren sich vier Uraufführungen von Georgia Koumará (1991), Petros
Leivadas (1990), Irini Amargianaki (1980) und Dimitri Papageorgiou (1965). Die Werke werden geschrieben im Rahmen des Projekts Schlag>|<Art des Bremer Schlagzeugensembles.

 

Programm
Iannis Xenakis (1922-2001):
»Okho« (1989) für drei Schlagzeuger
Dimitri Papageorgiou (*1965):
»îmbăta« (2022) für vier Schlagzeuger
Georgia Koumará (*1991):
»radical attention« (2022) für vier Schlagzeuger
Petros Leivadas (*1990):
»Nachtwachen« (2022) für vier Schlagzeuger
Irini Amargianaki (*1980):
»a lullaby for Xenakis« (2022) für vier Schlagzeuger

Ausführende: Bremer Schlagzeugensemble
Leitung: Olaf Tzschoppe

Eintritt: 19 € / erm. 11 € / Bremen-Pass 6 €

Infos: www.kirche-bremen.de/veranstaltung

 

Eine Veranstaltung des Bremer Schlagzeugensembles, gefördert von der Kulturkirche St. Stephani, Bremen


Im Rahmen des Mini-Festivals »IMPROVISATIONEN 219 XXL« präsentieren Alexander Derben und Reinhart Hammerschmidt den Musikfilm »DIALOG 22 02 20 22«. Im Fokus steht das Thema »Menschen im Krieg«. Entscheidend für die Auswahl dieser Thematik waren die Ereignisse zu Beginn dieses Jahres, der kriegerische Angriff auf die Ukraine, welcher am 22.02.2022 durch Wladimir Putins Dekrete zur Anerkennung der abtrünnigen Provinzen in der Ost-Ukraine ihren Anfang nahm. Als zentrales Bildmaterial wurden Elemente des Stummfilms »Verteidigung von Sewastopol« (RU, 1911) ausgewählt, ergänzt mit eigenen Videoaufnahmen symbolträchtiger Elemente und Bezüge zum derzeitigen Krieg.
Entstanden ist ein dreisätziges audiovisuelles elektroakustisches Werk im Bereich der Neuen experimentellen Musik mit einer Gesamtlänge von ungefähr einer halben Stunde. Visuell dargestellt ist die Form eines Triptychons, welches alle drei Teile des Films durchzieht. Den mittleren Teil bestimmen geloopte Kriegsszenen aus dem o.g. Stummfilm, in den beiden seitlichen Flügeln werden exemplarisch die Themen Getreide, Energie und Geld behandelt und nehmen eindeutigen Bezug auf die aktuellen Entwicklungen, verursacht durch den Ukainekrieg. Zudem eingearbeitet sind Szenen des instrumentalen Zuspiels der Komposition zum Video, so dass sich der endgültige Musikfilm insgesamt in drei Ebenen darstellt.

 

Offizielle Online-Releases am 22.11.2022: 

22.00 Uhr bei YOU TUBE: youtu.be/f3Z4ziW-M3E

22.30 Uhr bei VIMEO: vimeo.com/channels/dialog2202

 

Beteiligte Künstler

Alexander Derben (Konzeption, Klavier, Elektronik, Video), Reinhart Hammerschmidt (Konzeption, Kontrabass, video)

 

Eintritt: 15 € / erm. 10 €

Infos: www.musikerinitiative-bremen.de

 

Eine Veranstaltung der Musikerinitiative Bremen e.V., produziert im Rahmen von NEUSTART KULTUR und gefördert vom MUSIKFONDS


Das Konzert mit dem international konzertierenden Fukio-Quartett verspricht ein akustischer Leckerbissen zu werden. Ihr Konzertprogramm gibt einen Überblick über die Saxophonliteratur der letzten Jahrzehnte. Umrahmt wird das Programm mit Werken von Camilo Méndez San Juan, Eckart Beinke, Robin Hoffmann und William Allbright von Iannis Xenakis' »XAS« (*1987), das zu Beginn und am Ende des Konzerts zu hören ist. Die Entscheidung, bestimmte Stücke im Programm zweimal zu spielen, entstand aus den Erfahrungen der pädagogischen Arbeit des Ensembles. So haben Hörer:innen die Gelegenheit, beim zweiten Hören mehr in der Musik zu entdecken.
 
Programm
Iannis Xenakis (1922-2001): »XAS« (1987) für Saxophonquartett
Camilo Méndez San Juan (*1982): »(White) Planes in Dissolution« (2014-2019) für SATB und 4 Sopran-Saxophone

William Allbright (1944-1998): 3 Sätze aus den »Fantasy Etudes« (1993-1995) für Saxophon-Quartett, No. 1 »A Real Nice Number«, No. 2 »Pypes«, No. 6 »They Only Come Out at Night«
Robin Hoffmann (*1970): »Der blutige Schaffner« (1996) für Saxophonquartett

Eckart Beinke (*1956): »5. Saxophonquartett« (2022)
Iannis Xenakis (1922-2001): »XAS« (1987)

 

Am Samstag, 3. Dezember, um 14 Uhr führt das Quartett einen Saxophon-Workshop für Studierende der HfK durch.

 

Fukio Saxophonquartett
Joaquín Sáez Belmonte (Sopransaxophon), Xavier Larsson Páez (Altsaxophon), José Manuel Bañuls Marcos (Tenorsaxophon), Xabier Casal Ares (Baritonsaxophon)

Eintritt: 15 € / erm. 8 € / Studierende der HfK frei

Infos: ohton.de/produktion/fukio-saxophonquartett-2/, https://fukioquartet.com/

Eine Veranstaltung von oh ton - Förderung Aktueller Musik e.V. in Kooperation mit dem Atelier Neue Musik der Hochschule für Künste Bremen und dem Oldenburgischen Staatstheater, gefördert von der Waldemar Koch Stiftung und klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest


2022 feiert das Ensemble New Babylon sein 10-jähriges Bestehen mit 10 Konzerten sowie 10 Auftragswerken. Das 10. Konzert in der Glocke mit gleich zwei Weltpremieren ist der furiose Schlusspunkt dieser Jubiläumsreihe, bei dem Ensemble New Babylon in erweiterter Besetzung zusammen mit dem oh ton-ensemble zu einem Kammerorchester anwächst. Das Konzert wird am 6. Januar im Oldenburger theater wrede+ wiederholt.

Im Zentrum stehen bei diesem Konzert die Uraufführungen (in Bremen) der kasachischen Komponistin Jamilia Jazylbekova und des griechischen Komponisten Andreas Paparousos. Anlässlich des 100. Geburtstags des griechischen Komponisten Iannis Xenakis steht zudem dessen Werk »A l’île de Gorée« auf dem Programm. Vervollständigt wird das Konzertprogramm mit den Werken »Hechizos« der kubanischen Komponistin Tania León und »Aequilibria« der isländischen Komponistin Anna Thorvaldsdottir.

 

Programm

Iannis Xenakis: »A l’île de Gorée« (1986) für verstärktes Cembalo und Kammerorchester
Tania León: »Hechizos« (1995) für Kammerorchester
Anna Thorvaldsdottir: »Aequilibria« (2014) für Kammerorchester
Andreas Paparousos: Auftragswerk (2021/22, Uraufführung) für Kammerorchester und Elektronik
Jamilia Jazylbekova: Auftragswerk (2022, Uraufführung) für Kammerorchester

 

ENB Orchestra
Ensemble New Babylon Bremen und oh ton-ensemble Oldenburg
Mireia Vendrell del Álamo (Cembalo)
Eva Fodor (Dirigentin)

 

Eintritt Bremen: 15 € / erm. 8 €

Eintritt Oldenburg: t.b.a.

Infos: www.glocke.de/event/10-jahre-ensemble-new-babylon-konzert-x/

 

Eine Veranstaltung des Ensemble New Babylon in Kooperation mit oh ton - Förderung Aktueller Musik e.V. Das Konzert in Bremen wird gefördert vom Senator für Kultur Bremen, klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest, der Schulze Fielitz Stiftung Berlin, der Waldemar Koch Stiftung sowie der Sparkasse Bremen


Die Konzertreihe »Anachronism« ist eine Plattform für Formen der musikalischen Ausuferung, inkonsistent kuratiert, mit drei bis vier Projekten pro Abend. Sie reichen von Improvisation bis zu konzeptueller Klangkunst, von experimentellen Klängen und fluiden Soundstrukturen bis Noise-Geballer. In der Dezember-Ausgabe treten auf: Cedric Fermont, sinus4000, Die Stadt der Zukunft und DJ Klaus Hipstehr.

Eintritt: 5 € (Abendkasse)

Infos: www.schwankhalle.de/de/veranstaltungen/anachronism

 

Eine Veranstaltung der Schwankhalle Bremen


Unter dem Titel »Movement to Sound, Sound to Movement« gestaltet die Pianistin Rei Nakamura seit 2007 immer wieder neue Programme für Klavier, Elektronik und Video. Mehr als 30 speziell für sie entstandene Multimedia-Kompositionen wurden bisher uraufgeführt. Mit dieser zeitgemäßen und innovativen Erweiterung des Klavierrepertoires über die Musik hinaus ist Rei Nakamura auf große Resonanz gestoßen, bis hin zu einem Buch, das sich eigens damit beschäftigt (Wolke-Verlag 2021).
Nun gastiert sie auf Einladung der Reihe REM der projektgruppe neue musik (pgnm) und der Hochschule für Künste mit einem neuen Programm in Bremen: Studierende der Elektroakustischen Komposition haben in einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit Studierenden der Freien Kunst neue Stücke entwickelt, die zusammen mit einer weiteren Uraufführung des HfK-Alumnus Vinicius Giusti und einem Stück des argentinischen Komponisten Fernando Manassero zu erleben sind.

Eintritt frei

Infos: www.pgnm.de/veranstaltungen/rem, www.hfk-bremen.de


Eine Veranstaltung der Hochschule für Künste Bremen (Atelier Neue Musik / Studiengang Freie Kunst) und von REM / pgnm. Die Reihe REM der projektgruppe neue musik bremen wird unterstützt vom Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen.


»Verdrängen Verdrängen Verdrängen« ist ein Werk über Gefühle, Erinner­ungen und Unter­drückung. Auf ihre ganz eigene, humorvolle Art erforscht dir finnische Performancegruppe Oblivia das kollektive euro­päische Unbewusste und befragt die vielen Bedeutungen des deutschen Wortes »Verdrängen«. Verdrängen kann Ablehnung, Verzicht oder physisches Verdrängen bedeuten – unter Anderem. Gemeinsam mit der Stuttgarter Komponistin Yiran Zhao entstand ein minimal­istisches Stück Musikt­heater, bei dem nicht Instrumente, sondern die Körper der Performer­:innen im Mittelpunkt stehen. Hier wird das Vertraute ungewohnt und das Unheimliche die neue Norm!

Oblivia verbindet auf organische Weise zeitgenös­sischen Tanz, Theater und Performance­kunst. Seit ihrem Start im Jahr 2000 in Helsinki hat die Performance­gruppe eine eigene Ästhetik und Form der Zusammen­arbeit entwickelt, die in einer eng strukturierten Arbeit die künstlerische Freiheit maximiert. Mit dieser künstlerisch herausfordernden Arbeit hat Oblivia internationale Anerkennung gefunden.

Yiran Zhao (*1988 in Qingdao/China) studierte Komposition in China und Europa. Sie arbeitete mit zahlreichen Künstler:innen, Gruppen und Festivals in Europa, Asien und Nordamerika zusammen. Die Komponistin, Performerin, Klang- und Bildkünstlerin lebt und arbeitet in Europa. Ihre Arbeiten konzentrieren sich auf verschiedene Ausdrucks­formen, die sowohl musikalische als auch performative Elemente, Licht, bildende Kunst und andere Medien beinhalten.


Eintritt: 7 / 10 / 14 € (solidarisches Preissystem) / 3 € (Bremen Pass / Kultursemesterticket)
Infos, VVK und Reservierung: schwankhalle.de/de/veranstaltungen/verdraengen

 

Eine Veranstaltung der Schwankhalle Bremen


In diesem kostenlosen Workshop stellt die finnische Performance-Company Oblivia ihre Arbeitsmethode »Do what you saw« vor. Es handelt sich um eine spielerische Art, Material für Performances zu entwickeln. Nach einer Aufwärmphase für Körper und Stimme wird mithilfe der Methode »Do What You Saw« Material für eine gemeinsame Impro am Ende kreiert.
Entwickelt wurde die Methode von Oblivias Gründungsmitgliedern Timo Fredriksson, Anna Krzystek und Annika Tudeer in zwanzig Jahren gemeinsamer Arbeit. Zusammen mit anderen Methoden bildet sie die Grundlage für Oblivias Performances. Die Teilnehmer:innen schaffen im Rahmen des Workshops eine Fülle von Material, das sie verwenden können. Der Workshop lädt ein zu erfahren, wie Ideen in Handlungen und Texte umgewandelt werden können. Dabei teilt Oblivia ihre Expertise im Umgang mit Subtilität, Humor, Präsenz und Timing.

Teilnahme kostenlos

Anmeldung unter ticket@schwankhalle.de oder Tel. 0421 520 80 70

Infos: www.schwankhalle.de/de/veranstaltungen/do-what-you-saw

 

Eine Veranstaltung der Schwankhalle Bremen


Ab dem 8. November trifft sich jeden Dienstag der neu gegründete »Schwankcore« zum Singen in der Schwankhalle! Mitmachen können alle, die Lust und Spaß am Singen haben – mit und ohne Vorerfahrung. Geleitet wird der Chor von Mara Hebel. Sie ist musikalisch vielseitig unterwegs und hat vom klassischen Hochschulchor bis zu ihrem Jazz-Vokalensemble NEILON schon verschiedene Chor- und Ensembleprojekte geleitet. Mit dem »Schwankcore« möchte sie vor allem gemeinsam ausprobieren – dafür bringt sie vielfältige Konzepte, Improvisationen, aber auch eigene Arrangements und Stücke mit.

Treffpunkt im Foyer der Schwankhalle, Teilnahme auf Spendenbasis

Vom 14.12.-16.1. macht der Schwankcore Winterpause, der erste Termin im Jahr 2023 ist der 17.1.

 

Eintritt frei. Spenden erbeten
Anmeldung erbeten unter ticket@schwankhalle.de oder Tel. 0421 520 80 70 (Mo, Mi-Fr 10 bis 14 Uhr, oder auf den AB) sprechen

Infos: www.schwankhalle.de/de/veranstaltungen/schwankcore

 

Eine Veranstaltung der Schwankhalle Bremen


Aufgrund der derzeitigen Situation veröffentlichen wir das klangpol-Programm der nächsten Monate unter Vorbehalt. Über mögliche Änderungen, Verschiebungen oder Ausfälle informieren wir Sie an dieser Stelle sowie über unseren Newsletter. Es gelten die aktuellen Hygiene-Bedingungen. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten der Veranstalter.