DI 22.8. / 20 Uhr

theater wrede+, Oldenburg

Engelsklänge

Das oh ton_ensemble spielt Werke von von Ali N. Askin, Ralf Berlage, Michael Reudenbach, Antoine Chessex, Frédéric Pattar, Beat Furrer und Luke Bedford.

MI 23.8. / 20 Uhr

Kunsthalle Lingen

Engelsklänge

Das oh ton_ensemble spielt Werke von von Ali N. Askin, Ralf Berlage, Michael Reudenbach, Antoine Chessex, Frédéric Pattar, Beat Furrer und Luke Bedford.

FR 1.9. / 21 Uhr

Spedition Güterbahnhof Bremen

Dreh mal um

Musik aus Kassetten und Platten unterbrochen von elegischem Gejammer. Mit dem Duo Doombruder, Christoph Ogiermann, Alexandre Bellenger und den Autistic Argonauts.

SO 3.9. / 11.30 Uhr

Speicherbühne Bremen

MusikHörDiskurs 2017

Brian Eno and Contemporary Art: Dietmar Kirstein erläutert Schnittstellen und Übergänge in Brian Enos musikalischem und künstlerischem Werk.

Newsletter-Anmeldung
Imagefilm Lange Nacht der Musik 2014Zur Newsletter-Anmeldung
SO 15.07.2012 - SO 29.07.2012/ jeweils 17.00 Uhr | im Küchengarten/ Schlossgarten Oldenburg

Neue im Musik im Schlossgarten

oh ton-Konzerte im Rahmen des Oldenburger Kultursommer 2012

Neue Musik im Kultursommer wird gefördert durch:

In Kooperation mit:

Die Veranstaltungen im Einzelnen:

29.07.2012 / 17 Uhr | Küchengarten (Schlossgarten)

"Raumklang"

OH TON-ENSEMBLE KONZERT - NEUE MUSIK IM SCHLOSSGARTEN 2012

Alte und neue Musik teils verstärkt und mit bis zu 10 Lautsprechern abgespielt. Schlagzeug, Gitarren, Akkordeon und Tonband-Klänge sind in diesem Konzert die Klangerzeuger.



Neue Musik im Kultursommer wird gefördert durch:
Oldenburgische Landschaft, Musikförderung in Niedersachsen beim NDR, Kulturforum der Österreichischen Botschaft Berlin, Stadt Oldenburg
In Kooperation mit:
KulturEtage Oldenburg und und klangpol

www.ohton.de

22.07.2012 / 17 Uhr | Küchengarten (Schlossgarten)

Sascha Demand – E-Gitarre (Hamburg) und John Eckhardt – E-Bass (Hamburg)

NEUE MUSIK IM SCHLOSSGARTEN 2012

Improvisierte Musik von Elektronik, Krautrock bis zu psychedelischem Ambientpunk-Spektraljazz. Mit ihren Erfahrungen aus unterschiedlichen musikalischen Stilen entwickeln die beiden Hamburger Musiker ihre Improvisationen, sitzen dabei zwischen allen Stühlen und passen in keine Schublade.




Neue Musik im Kultursommer wird gefördert durch:
Oldenburgische Landschaft, Musikförderung in Niedersachsen beim NDR, Kulturforum der Österreichischen Botschaft Berlin, Stadt Oldenburg
In Kooperation mit:
KulturEtage Oldenburg und und klangpol

www.ohton.de

15.07.2012 / 17 Uhr | Küchengarten (Schlossgarten)

"Melodies & Harmonies"

Neue Musik im Schlossgarten 2012

Annelie Gahl – Violine (Wien) und Klaus Lang - Fender Rhodes Piano (Graz)

Musik von John Cage, Klaus Lang, Johann Sebastian Bach. Die beiden Musiker aus Österreich stellen in Oldenburg einige Werke aus ihrer CD vor, eine kleine vertiefte Reise durch Jahrhunderte.



Neue Musik im Kultursommer wird gefördert durch:
Oldenburgische Landschaft, Musikförderung in Niedersachsen beim NDR, Kulturforum der Österreichischen Botschaft Berlin, Stadt Oldenburg
In Kooperation mit:
KulturEtage Oldenburg und und klangpol

www.ohton.de

FR 13.07.2012 / 20 Uhr | Exerzierhalle Oldenburg

OPERation X: Anoia (UA)

Musiktheater (2012) von Gordon Kampe und Alexander Müller-Elmau

Eine Produktion des Oldenburgischen Staatstheaters im Rahmen von klangpol - Neue Musik im Nordwesten

Das Oldenburgische Staatstheater versteht sich als ein Ort des klassischen wie des zeitgenössischen Musiktheaters.
Doch was bedeutet »zeitgenössisch« in einer Kunstform, die geprägt ist von einem über hundert Jahre alten
Repertoire und dessen Produktionsbedingungen? In der Reihe OPERation X gibt das Staatstheater bei Autorenteams
Musiktheaterprojekte in Auftrag, die neue Wege beschreiten. Fortgesetzt wurde die Reihe in dieser Spielzeit von
Gordon Kampe und Alexander Müller-Elmau.

In Anoia« wird das Publikum auf eine Reise in das Innere mitgenommen: Eingesperrt und gefangen in sich begegnen wir Anoia, einer jungen Frau. Stimmen geistern durch den Raum und Klänge, die an Bachsche Kirchenmusik erinnern, werden von bacchantischen Tänzen unterbrochen. Der Abend schwankt zwischen Ritual, Séance und psychologischer Tiefenforschung und fragt nach den Grenzen zwischen Wahn und Sinn. Ein Gesamtkunstwerk mit Sängern, einer Tänzerin, einem Schauspieler und neun Musikern, das Fragen aufwirft und den nicht ganz alltäglichen Wahnsinn untersucht.

Mit freundlicher Unterstützung der Annette und Gerd Schwandner Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur

Karten: 19.- / erm. 9.50
unter Tel.: 0441.2225 111 oder www.staatstheater.de

DO 28.06.2012 / 20.00 Uhr | Weserburg, Museum für Moderne Kunst Bremen

OKKUPATION und VERSTECKTE SCHICHTEN

REM - KONZERT 86

Ein Konzert der projektgruppe neue musik Bremen / reihe elektronischer musik im Rahmen von klangpol

Im Konzert 86 der reihe elektronischer musik spielen im Trio Lars Scherzberg (Saxophon und Zeug) und John Hughes (Kontrabass) aus Hamburg zusammen mit Nicolas Wiese (Elektronik) aus Berlin. Im Zusammenspiel der Gruppe treffen die zwei improvisierenden Akustiker auf ihre elektronisch verfremdeten Spiegelbilder. Die Ensemblestücke werden durch Kompositionen ergänzt, die Nicolas Wiese aus Klängen von Aufnahmesessions konstruiert hat. Zudem spielt Thomas Rehnert live auf seinen autopoetischen Klangmaschinen. Thomas Rehnert lebt und arbeitet in Berlin. Geprägt vom europäischen Free-Jazz der 1970er Jahre, spielte er in den 1980er Jahren in Berlin (West) in verschiedenen Punkbands Schlagzeug. Im Punk- und Experimentalmusikumfeld dieser Jahre begann er sich mit elektroakustischer Musik, Maschinenmusik und Automaten zu beschäftigen. Seit einigen Jahren baut er aus analogen Modularsystemen autopoetische Klangmaschinen.

Karten: 8.- / erm. 5.-

22.-24.06.2012 | Dötlingen, Martfeld, Neuenburg, Ottersberg, Oldenburg

LANDKLANG

klangpol-Festival mit Neuer und experimenteller Musik

Experimentelle Musik im alten Landgasthof, elektronische Klänge im alten Heuerhaus und frei improvisierte Musik zwischen Geest und Marsch – der LANDKLANG lässt überraschende Musik an ungewohnten Orten erklingen, gemeinsam gespielt von Menschen mit den verschiedensten musikalischen Erfahrungen. Fünf klangpol-Partner haben im Umland von Bremen und Oldenburg mit Chören, Musikvereinen und Blaskapellen zusammengearbeitet und es sind Konzerte und Performances entstanden, die an letzten Juniwochenende im Rahmen des Festivals LANDKLANG unter anderem in Neuenburg, Ottersberg, Dötlingen und Martfeld präsentiert werden.

Am Tag der Architektur (24.06.2012) finden sich die Partner zu einem gemeinsamen Abschlusskonzert in Oldenburg zusammen.

Kooperationspartner

Mobilitätspartner

FR 22.06 2012 / 19.00 Uhr | Heuerhaus Dötlingen

e-beat

Experimentelle elektronische und elektro-akustische Musik im Spannungsfeld von Avantgarde und Techno

Im Rahmen des klangpol-Festivals LANDKLANG

Ein Projekt des Instituts für Musik der Universität Oldenburg unter Leitung von Axel Fries.

Studierende der Universität Oldenburg präsentieren die Ergebnisse des e-beat-Projekts vom Sommersemester 2012: Experimentelle Musik, improvisiert bis auskomponiert, angesiedelt zwischen Dancefloor und Konzertsaal, gespielt auf Percussionsinstrumenten, konventionellen und »nichtkonventionellen« Instrumenten, pur und mit elektronischen »Effektgeräten« manipuliert, mit Synthesizer und Computer.

Eintritt frei

FR 22.06.2012 / 20.00 Uhr | Ehemaliger Landgasthof Dunekack Martfeld

UND BEFREIE SIE VON WAS?

Eine Konzertfilmaktion

Im Rahmen des klangpol-Festivals LANDKLANG

Ein Projekt der Musikerinitiative Bremen

Für das konzertante Filmspektakel »UND BEFREIEN SIE VON WAS arbeitet das Bremer MusikAktions-Ensemble KLANK zum zweiten Mal mit dem Projektchor Martfeld zusammen.

In verschiedenen Filmszenen erzählen der Regisseur Jan van Hasselt und der Kameramann Michael Dreyer von einer folgenreichen Begegnung eines Musikertrios (könnte KLANK sein) mit einer Dorfgemeinschaft (könnte Projektchor sein) – einer Begegnung, die so nur auf der Leinwand stattfindet. Parabel? Dokumentation? Katastrophenszenario?
Dazu agiert in »UND BEFREIEN SIE VON WAS« der Projektchor im und am filmischen Geschehen: Singend, darstellend, synchronisierend, improvisierend. Doch zeigt die Leinwand nur die halbe Wahrheit. Kinosaal? Konzertsaal? Der Virus breitet sich aus.

Dreh- und Aufführungsort von »UND BEFREIEN SIE VON WAS« ist das ehemalige Landgasthaus »Dunekac«k«, das im alten Ortskern von Martfeld direkt zwischen Mühle und Kirche liegt. Neben dem Haupthaus aus dem 16. Jahrhundert, in dem sich früher der Schankraum befand, errichtete Heinrich Dunekack, Spross einer Hoyaer Wirtshausdynastie, an der Wende zum 20. Jahrhundert einen Festsaal. Dieser wurde neben Familienfeiern auch für Chor-, Theater- und Kinoaufführungen genutzt. Der Festsaal zeichnet sich architektonisch durch ein von zwei Säulenreihen und einem Sprengwerk getragenes Tonnengewölbe aus, das an einer Seite auf eine Guckkastenbühne zuläuft.

Dieses Projekt wird ermöglicht durch Unterstützung des Landschaftsverband Weser-Hunte e.V., der ev.-luth. Kirchengemeinde Martfeld, des Oldenburgischen Staatstheaters und des Filmbüro Bremen.

Eintritt: 10,- / erm. 7,-

Projektförderung

SA 23.06.2012 / 17.00 Uhr | Vereinshaus Neuenburg

Unerhörte Orte

Ein experimentelles Film-Konzert

Im Rahmen des klangpol-Festivals LANDKLANG

Ein Projekt des Blauschimmel Ateliers e.V. Oldenburg in Zusammenarbeit mit der GPS Wilhelmshaven

Unerhörte Orte ist eine musikalisch-filmische experimentelle Entdeckungsreise in die Arbeits- und Alltagswelten der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker. Kompositionen aus Sounds, Bildern und Klängen dieser »unerhörten« Orte werden auf der Bühne von dem Ensemble aus behinderten und nicht-behinderten Laien und professionellen Musikerinnen und Musikern live inszeniert, neu gemischt und auf Leinwand projiziert.

Das Projekt wurde 2011 mit dem Förderpreis Musikvermittlung der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und Musikland Niedersachsen ausgezeichnet.

Mit freundlicher Unterstützung der Gemeinde Zetel, der »Bahner e.V« und den Technikern des Niederdeutschen Theaters Neuenburg.

Karten: 5,- / erm. 3,-
unter Tel.: 0441.2480 999 oder blauschimmelatelier@ewetel.de

Kooperationspartner

Projektförderung

SA 23.06.2012 / 19.00 Uhr | Ottersberg, Aula der FH

»C copy A, verschlüsselt«

Performance des Theater des Versammlung

Im Rahmen des klangpol-Festivals LANDKLANG

Ein Projekt des Theaters der Versammlung (Zentrum für performance studies der Universität Bremen)

Wie verändern sich Kommunikation und Wahrnehmung in unserer immer schneller werdenden Zeit? Bei der Klick-Performance des Theaters der Versammlung kann das Publikum das Ensemble mit Hilfe von Computerbefehlen live in Bewegung setzen. Dabei greifen die Darstellerinnen und Darsteller auf das Bewegungs- und Textmaterial von Rollen zurück, die sie ansonsten in unterschiedlichen Stücken verkörpern. In mehreren Spielrunden werden aus diesen Fragmenten jetzt gemeinsam und in hohem Tempo neue Verhaltens- und Bedeutungsmuster erzeugt. Das Publikum lernt, mit den Befehlen umzugehen und spiegelt sich selbst durch seine Anweisungen, indem es beispielsweise durch häufiges Rufen Chaos verbreitet oder aber die Rollen sich mehr entfalten lässt.

Die Musik nimmt Aspekte des Spiels auf und geht ihnen in ihrer Art nach. Klangliche Identitäten bewegen sich aufeinander zu, entfernen sich voneinander, legen Wege zurück oder springen. Ereignislinien haben ihre Logik in sich, reagieren aber auch indirekt auf gleichzeitige Ereignisse. Musik also nicht als Hintergrund, sondern als Teil eines Spiels aus Bewegung, Sprache und Klang.

Die Akteure sind das Ensemble des Theaters der Versammlung gemeinsam mit dem Publikum. Jörg Holtenbrink hat »C copy A, verschlüsselt« inszeniert, die Live-Elektronik ist von Joachim Heintz.

Eintritt frei

SO 24.06.2012 / 17.00 Uhr | Oldenburgisches Staatstheater, Probengebäude (Eingang Cäcilienstraße)

LANDKLANG - Abschlusskonzert

Auszüge aus den vier LANDKLANG-Projekten

Im Rahmen des klangpol-Festivals LANDKLANG

Am Tag der Architektur finden sich die Partner zu einem gemeinsamen Abschlusskonzert im Probengebäude des Oldenburgischen Staatstheaters zusammen.

Eintritt frei

DI 05.06.2012 / 20 Uhr I theaterhof 19

randständig, nebenbei anders

oh ton-ensemble Konzert

Eine ungewöhnliche, etwas jazzlastige Besetzung entsteht aus unserem Ensemble für dieses Programm mit Musik von Musik von Gordon Kampe, Simon Steen-Andersen, Fausto Romitelli, Helmut Oehring und Peter Köszeghy

Das oh ton-ensemble spielt mit Mark Lorenz Kysela - Saxophon; Paul Hübner - Trompete; Steffen Ahrens - Gitarren, Michael Pattmann - Schlagzeug und Caroline Wolf – Kontrabaß



Der theaterhof 19 ist mit den Bussen der VWG zu Fuß in wenigen Minuten zu erreichen. Haltestellen sind am Bahnhofsplatz und am Staugraben. Mit dem PKW empfiehlt es sich schon gegenüber der Alten Post (Staulinie) oder in der Gottorpstraße zu parken. Der Parkplatz Bahnhofstraße / Ecke Rosenstrasse bietet nicht viel Platz. Auswärtigen sei das Parkhaus am Bahnhof, Karlstraße, auf der Nordseite des Bahnhofs empfohlen.

DI 22.05.2012 / 20.00 Uhr | Garnisonkiche Oldenburg

MURKS in PERSEPOLIS

REMinOL - KONZERT 5

Major Murks (Hannover) - Solo Performance an 3 Schneider-Amstrad CPC 464
Homecomputern

Iannis Xenakis - Persepolis (1971)
8 kanalige Elektronische Musik
Klangregie: Daniel Teige (Basel)

Zwei Aufführungen BERECHNETER Musik, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.

MAJOR MURKS:
Ein Mann an zwei Schneider-Amstrad CPC 464 Homecomputern. Diese längst vergessenen Nebenbuhler um die Gunst junger angehender Computerfreaks der 80er Jahre sind bis heute musikalisch nie aus dem Schatten des Commodore C64 SID Chips herausgetreten.
In eben jenem Schatten fühlte sich Major Murks schon als junger Mann pudelwohl und programmierte sich zwanzig Jahre lang am schäbigen AY-3-8910-Chip die Finger wund. Das Hannoveraner Urgestein beehrt REM mit einem seiner raren Auftritte der psychodynamischer Epen im Niemandsland zwischen 8bit-Sedativa und Conlon Nancarrow.

PERSEPOLIS:
Iannis Xenakis Monumentalwerk, 1971 vom Schah von Persien zum 2500-jährigen Jubiläum der Gründung des Iran in Auftrag gegeben, überwältigt auch noch nach Jahren. Daniel Teige, der einer der internationalen Hauptakteure um das Elektronische Werk von Xenalkis ist, wird dieses Stück live aussteuern.

Karten zu 8.- und 5.- Euro an der Abendkasse.

Eine Veranstaltung von REM (Reihe Elektronischer Musik) der projektgruppe
neue musik bremen in Kooperation mit KLANGPOL

SA 12.05.2012 / 17.00 Uhr | Sendesaal Bremen

Festival »Nova - Sendesaal Bremen«

Werke von John Cage und Kompositionsstudierenden der Hochschule für Künste Bremen

Ein Konzert im Rahmen des Festivals »Nova - Sendesaal Bremen« in Kooperation mit dem Atelier Neue Musik der Hochschule für Künste Bremen

Im Rahmen des Festivals »Nova - Sendesaal Bremen« werden zwei Werken von John Cage Werke von Studierenden der Kompositionsklasse der Hochschule für Bremen gegenübergestellt. Neben Cages »Credo in US« und »Fourteen« erklingen Stücke von Alexander Müller, Jan Messtorff, Vinicius Giusti und Anton Wassiljew. Es spielen Studierende der Hochschule für Künste Bremen unter der Leitung von René Gulikers.

Karten: 15.- / erm. 10.- (Festivalpass: 40.- / erm. 30.-)
unter www.sendesaal-bremen.de

DO 10.05.2012 / 20 Uhr | Oldenburger Kunstverein

Duo Stump-Linshalm: Short Cuts

oh ton-Konzert

Die letzte CD des Duo Stump-Linshalm erschien gleich als Doppel-CD, aufgenommen vom ORF und mit 34 eigens für das Duo komponierten Werken. Ein Großteil der Komponistinnen und Komponisten stammt zwar aus Österreich, aber dennoch sind Autoren aus vielen Ländern beteiligt gewesen. Einen Teil dieser Werke präsentieren die beiden österreichischen Musiker Petra Stump und Heinz-Peter Linshalm bei ihrem Konzert in Oldenburger Kunstverein: »Short Cuts«.

Mit mehreren CD-Veröffentlichungen und Konzerten in vielen Ländern hat sich das Duo viel Beachtung erspielt. Veredelt mit Preisen (z.B. den 2. Preis des Concours Nicati 2011 – Interpretationswettbewerb für zeitgenössische Musik) aber auch mit besonderen Programmen, sei es mit Musik für Bassetthörner oder ausschließlich für Baßklarinette.

Nach dem Konzert im Oldenburger Kunstverein stellen die beiden Musiker am Freitag ihre Arbeit im Komponisten-Colloquium des Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg vor, geben Klangbeispiele und demonstrieren die Besonderheiten der Baßklarinette.

Ein Projekt in Kooperation mit dem Oldenburger Kunstverein

Fr, 11.05.2012 - 18 Uhr
KMS - Kammermusiksaal der CvO-Universität
Ammerländer Heerstr. 114-118, 26129 Oldenburg

Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit oh ton e.V.

DI 8.05.2012 / 19.30 Uhr | Oldenburgisches Staatstheater, Großes Haus

Die Versuchung des Heiligen Antonius (UA)

Musiktheater (2012) von Ulrich Kreppein
Textfassung von Patrick Hahn und Martina Stütz nach dem szenischen Roman von Gustave Flaubert (1874)

Eine Produktion des Oldenburgischen Staatstheaters in Kooperation mit der Deutsche Bank Stiftung

Im Verlauf einer Nacht wird der Glaube des Eremiten Antonius verschiedenen Prüfungen unterworfen. Ihm erscheint die sagenhafte Königin von Saba als Inbegriff erotischer Wunschträume. Sein ehemaliger Schüler Hilarion scheint zu ihm zurückzukehren und zusammen mit ihm durchlebt Antonius weitere Visionen: Orgien und Mysterien, den Streit um wahren Glauben und Ketzerei und den Untergang des Götterhimmels. Schließlich verwandelt sich Hilarion in den Teufel, um Antonius zu einer letzten und größten Versuchung zu führen: der Erkenntnis.

Über 25 Jahre hinweg arbeitete Gustave Flaubert an seinem Roman »Die Versuchung des heiligen Antonius« und schuf damit sein wohl radikalstes Werk. Aus einer Überfülle kulturhistorischen Materials entwirft er Traumwelten, durch die er seinen Protagonisten in einer rauschhaften Bilderfolge reisen lässt und an deren Fülle dieser letztlich verzweifelt. Für eine Gruppe engagierter junger Theatermacher der Akademie Musiktheater heute, einem Stipendienprogramm der Deutsche Bank Stiftung, ist Flauberts Text der Ausgangspunkt für ein Uraufführungsprojekt, in dem sie den Bilderrausch der Romanvorlage mit den Mitteln des zeitgenössischen Musiktheaters auf die Bühne des Staatstheaters bringen.

Weitere Vorstellungen:
SA 12.05., DO 17.05, SA 26.05, FR 1.6., FR 8.6. und DO 21.6.2012


Karten: 41.- bis 10.-
unter Tel.: 0441.2225 111 oder www.staatstheater.de

Mi 29.2.2012 / 16.00 Uhr | Aula der Grundschule Heiligengeisttor Oldenburg

Katzenmusik

Musizieren mit nicht-konventionellen Instrumenten

»Katzenmusik – Musizieren mit nicht-konventionellen Instrumenten« ist ein Projekt des Instituts für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit der Klasse 2a der Grundschule Heiligengeisttor Oldenburg in Kooperation mit klangpol – Neue Musik im Nordwesten. Leitung: Axel Fries (Universität Oldenburg) und Karin Luhn (Grundschule Heiligengeisttor).

Als Abschluss einer Arbeitsphase mit Studierenden des Instituts für Musik der Carl von Ossietzky Universität geben die SchülerInnen und Schüler der Klasse 2 a der Grundschule Heiligengeisttor am Mittwoch, 29. April 2012 um 16.00 Uhr in der Aula der Grundschule Heiligengeisttor Oldenburg ein Konzert. Ziel des Projektes war, den Kindern, die überwiegend keine musikalische Vorbildung haben, einen praktischen Zugang zu neuer Musik zu vermitteln, der nicht an das individuelle Erlernen eines konventionellen Instrumentes gebunden ist. Die Schüler haben mit viel Spass in sechs Tagen unter Anleitung der Studierenden gelernt, mit Alltagsgegenständen Klänge und Rhythmen zu erzeugen. Sie haben die Geschichten von Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer, der Geburtstagsparty des Elefanten im Zoo und einen Tagesablauf auf dem Bauernhof vertont und in Musik umgesetzt.

SO 19.02.2012 / 11.15 Uhr | Kleines Haus des Oldenburgischen Staatstheaters
MO 20.02.2012 / 11.15 Uhr | Kleines Haus des Oldenburgischen Staatstheaters

Schlag auf Schlag

2. Familienkonzert des Oldenburgischen Staatstheaters

Ob in der Band, im Orchester oder solistisch: Der Schlagzeiger bringt den Rhythmus in die Musik, bringt die Massen zum Tanzen und hat im Orchester die verschiedensten Aufgaben, wenn er Akzente mit der Großen Trommel setzt, merkwürdige Klangeffekte erzeugt oder mit einem zarten Wirbel auf den Pauken flüstert und raunt. Doch die Welt des Schlagzeugs ist noch weiter und birgt manche Überraschung.

Gemeinsam mit der international gefeierten Schlagzeugerin Robyn Schulkowsky zeigen die Orchesterschlagzeuger des Oldenburgischen Staatsorchesters ihr Können. Im zweiten Familienkonzert der Spielzeit erklingen unter anderem Stücke von John Cage, Christian Wolff sowie von Robyn Schulkowsky.

Im Vorfeld des Konzertes, am 18. Februar, gibt es einen Workshop für Jugendliche ab 12 Jahren. Weitere Informationen und Anmeldung bei Lars Gebhardt, Musikdramaturgie
Tel.: 0441.2225-132, Mail: lars.gebhardt@staatstheater-ol.niedersachsen.de

SO 05.02.2012 / 17.00 Uhr | Kunsthalle Lingen
MO 06.02.2012 / 20.00 Uhr | Oldenburger Kunstverein
DI 07.02.2012 / 19.00 Uhr | Kunsthalle Emden

Musik im Raum

Konzert des oh ton-ensemble

Das oh ton-ensemble präsentiert ein inszeniertes Konzert. Zusammen mit der Malerin/Bildenden Künstlerin Doris Garduhn wurde ein Konzept erstellt, das dem Hören immer den Vorzug vor dem Sehen gibt. Die Bildebenen werden behutsam und sensibel neben die Musik gestellt und erweitern der Raum der Wahrnehmung für das Publikum. Dieses Programm präsentiert Werke vom Solo für jedes Instrument übers Duo und Trio bis zum Quartett: Musik für Flöte, Cello, Klavier, Schlagzeug, Verstärker und Luftballons von Nikolaus A. Huber, Frederik Rzewski, Eckart Beinke, Robin Hoffmann, Simon Stehen-Andersen, Kaija Saariaho, Joji Yuasa, Michael Maierhof und Juliane Klein.

Es spielen: Keiko Murakami (Flöte), Eva Boesch (Violoncello), Thomas Hell (Klavier) und Michael Pattmann (Schlagzeug).

Förderer:

Klangpol